|
|
Davor waren 7 Jahre
Entwicklung. Im
Rahmen dieser theoretischen und praktischen Erfahrungen entstand ein
Aufmerksamkeits- und Bindungstraining, das
durch eine besondere Art der Zusammenstellung weltweit einzigartig ist.
Wir wollten etwas völlig Neues. Wir haben
uns auf den Begriff „Alltagstauglichkeit“ festgelegt. Das heißt, der Hund
soll nicht an der Leine ziehen – unter gar keinen Umständen – egal was
kommt. Ferner soll er einige Grundkommandos beherrschen, wie Sitz, Platz, Es sollte eine Erziehung werden, die ohne zu
Hilfenahme eines Hilfsmittels (Leckerle, Balli, Scharf gesprochen Kommandos, oder die
Zuhilfenahme von Erziehungshilfsmitteln, wie z.B. Halti, Stachelhalsband,
Erziehungsgeschirr, Elektrohalsband, Während der Entwicklungsphase hatten wir
die Möglichkeit unsere Erziehungsmethode an über 2500 Hunden a Sehr schnell stellten wir fest, daß unsere
Art der Erziehung einschlug wie eine Bombe, denn so etwas hat es noch nie
gegeben. Aufgrund der rieseigen Nachfrage haben wir uns Ende 2002 entschlossen,
selbst Hundetrainer a Unser Training veranlasst den Hund von sich
a Dadurch werden der Besitzer und seine
Familie Rudelführer. Ängstliche Hunde werden selbstsicherer,
dominante Hunde werden unterwürfig, nervöse und hibbelige Hunde werden a In den meisten
Situationen tut der Hund eigentlich überhaupt nichts anderes als sich wie ein
Hund zu benehmen - gleich ob er die Möbel ankaut, den Teppich verschmutzt oder
den Postboten zu beißen versucht, Kinder oder andere Hunde belästigt. Viele Menschen,
die mit einem Hund zusammenleben, suchen intensiv nach Möglichkeiten, sich mit
ihrem vierbeinigen Lebensgefährten zu verständigen. Doch das Ergebnis dieser
Suche ist manchmal das genaue Gegenteil von Verständigung - es können Irrtümer
mit fatalen Folgen und Missverständnisse entstehen, die im schlimmsten Fall zur
Auflösung der Mensch-Hund-Beziehung führen. Eine Vertrautheit zwischen Mensch
und Hund kann nur dann entstehen, wenn die Beziehung von einer gegenseitigen
Anerkennung der Eigenarten der anderen Spezies in ihrer ganzen Vielfalt getragen
wird. Nur so werden Mensch und Hund zu wahren Freunden, die einander beeinfl Hundeerziehung schließt Selbsterziehung mit
ein, denn ein Hund ist immer nur so gut wie sein Hundeführer. Guter Lehrer -
guter Schüler. Eine der wichtigsten Vora Gerade das macht die Hundeerziehung für Anfänger
so anstrengend. Wenn etwas schief geht und der Hund mal wieder überhaupt nichts
kapiert, dann liegt die Schuld bestimmt beim Zweibeiner und wir sollten überdenken,
ob der Hund überhaupt verstehen konnte, was wir da verlangt haben. Vergessen
Sie nicht, dass der Hund auch Una Häufig bedenken wir nicht, dass der Hund außer
den a Manchmal könnte man wirklich meinen, unser
Hund könnte Gedanken lesen. Er versteht kein Wort, das wir sprechen, aber er
erkennt an unserer Stimme und an unserem Tonfall was wir wollen. Er merkt genau,
ob unser Rufen schon etwas ärgerlich oder genervt klingt, ob bittend oder eher
fordernd. Vor allem kennt er unsere Stärken, Schwächen, Autorität,
Inkonsequenz, Gutmütigkeit, Bequemlichkeit - und er nutzt alles meisterhaft für
sich a Es sollte jedem Hundebesitzer klar sein,
dass eigentlich er an sich arbeiten m Leider gibt es für Trainer keinerlei staatlich festgelegte
Qualifikationsnachweise. Es hängt also a Ein seriöser Hundetrainer ist in der Lage, Ihnen seine
Trainingsmethoden sinnvoll zu erklären und dabei auf die entsprechenden
Kenntnisse der Psychologie oder modernen Verhaltensforschung zu verweisen. Antworten wie "Das hat schon immer funktioniert!"
zeugen nur davon, dass sich der Trainer keine Gedanken über seine Arbeit macht
oder nicht genügend Fachkenntnisse besitzt. Ob ein Hund seinem Besitzer gehorcht hängt
in erster Linie von der Bindung und Beziehung zwischen Hund und Besitzer ab. Der Sinn eines Erziehungskurses besteht also
vornehmlich darin, dem Besitzer den richtigen Umgang mit seinem Hund
beizubringen, so dass dieser selber in der Lage ist, seinen Hund zu erziehen. Es
wird deshalb immer der Hund z Unser Training ist praxisbezogen. Das
stundenlange Exerzieren auf einem bestimmten Übungsgelände ist ebenso überholt
wie der kasernenhofartige Umgangston, der noch in vielen Hundeschulen herrscht. Der Unterschied
zu den herkömmlichen Trainingsmethoden liegt darin, dass der Hund nicht zum
Handeln gedrängt wird, sondern die Vorzeichen umgekehrt werden, dass heißt,
der Hund achtet von sich a Dies hat zur
Folge, dass der Hund, der vom Menschen eine Rangordnung fordert, aufgrund der
nun aufgebauten Bindung von sich a Dieser Erfolg stellt sich bereits
innerhalb der ersten 10 bis 20 Minuten ein. Somit
haben sich 95 % aller Probleme erledigt. |
Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: info@chiemgauer-hundeschule.de
|