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Von Kindes Beinen an, zählten Hunde bei uns zur
Familie. Drei vorherige Hunde bereiteten keine Schwierigkeiten, aber unser
jetziger Celti Setter Mischling namens Bonnie stellte uns von Anfang an vor
Herausforderungen. Sie wuchs bis sie 14 Wochen alt war, isoliert von Menschen
und Umwelt in einer Scheune auf. Sie hatte Angst vor vielen alltäglichen Geräuschen
und Situationen und zeigte dies oft in Angstaggressiven Reaktionen. Sie stand ständig
unter Strom. Bis sie 11/2 Jahre alt war, haben wir unser Bestes versucht, aber
wir mussten einsehen, das wir es ohne Hilfe nicht schaffen würden, einen
alltagstauglichen Hund aus ihr zu machen. In der traditionellen Hundeschule
funktionierten die Hunde nur auf dem Platz, aber zu Hause und im Alltag gibt es
weiterhin Probleme.
Liebe
Hundefreunde,
Liebe
Gudrun, lieber Heinz, gestern war ein denkwürdiger Tag: meine Aisha hat den Wesenstest für Listenhunde Kat. II bestanden - ohne irgendwelche Auffälligkeiten oder Beanstandungen. Fast vier Monate habt ihr mich und uns mit Rat und Tat sowohl praktisch wie theoretisch und vorallem auch menschlich unterstützt und begleitet, auch bei dem behördlichen Aufwand und Chaos den die Anzeige und die haltlose Anschuldigung der Haltung eines angeblichen Kampfhundes mit sich bringt. Ich und alle Familienmitglieder, die mit Aisha + Bruni zu tun haben, haben enorm viel dazu gelernt in dieser Zeit. Bisher war ich Hundehalterin aus Passion seit Kindheitstagen, war zufrieden mit meinen “Begleithunden”. Das hat sich grundlegend geändert! Jetzt weiß ich was es heißt “Rudelführer” zu sein, was “alltagstauglich” wirklich bedeutet, was der Unterschied ist zwischen Konditionierung und Ausbildung, zwischen „einen Hund haben“ und verantwortungsvoller, artgerechter Haltung. Darum gehen wir den nächsten Schritt an, gleich morgen geht's weiter bei euch in der Chiemgauer Hundeschule, in Theorie + Praxis!Einen ausführlicheren Text dazu habe ich auch veröffentlicht auf meinem blog unter : http://www.elami.de/
Hallo Herr Reif, wir sind Inka und Sina! Wir möchen Ihnen mal sagen, wie froh wir sind, dass wir uns getroffen haben. Wir sind zwei Schwestern und keiner weiss etwas über unseren Stammbaum, weil unsere Eltern auch schon Mischlinge waren. Auf alle Fälle haben wir eine sehr lebhafte Natur und das Jagen würde uns auch Spass machen. Unsere Leute haben uns sehr lieb und haben uns das auch vom ersten Tag an gezeigt. Damit alles gut wird mit uns durften wir auch bald in die Hundeschule gehen, wo es sehr lustig war. Es war ein eingezäuntes Gelände, wo wir spielen und toben durften mit den anderen Hundekindern. Manchmal mußten wir an die Leine und irgendwas machen, was sich die Menschen ausgedacht haben, aber es gab immer etwas Leckeres dafür, wenn wir es gemacht haben. Jedes Mal, wenn der Hundeplatz in Sicht kam, haben wir gejubelt und konnten nicht schnell genug aus dem Auto kommen. Frauchen hatte zu kämpfen, auf den Beinen zu bleiben. Später sind wir dann noch in weitere Kurse gegangen. Da war es nicht mehr ganz so lustig. Gut - das Spielen und Toben war zwar immer noch am Anfang und zwischendurch erlaubt und Leckerli gab es auch immer noch, aber die Aufgaben wurden mehr und wir sollten plötzlich brav an der Leine gehen und sitzen bleiben, wenn Frauchen weg ging. Wir mußten aber doch immer schauen, was die Schwester macht und die Anderen auf dem Platz. Da waren die Übungen oft Nebensache. Unser Frauchen wurde immer nervöser und wir mußten auch noch auf sie aufpassen. Über ein Jahr dauerte die Geschichte und zuletzt wurden unsere Spaziergänge immer kürzer, weil wir auf der Straße immer die Radfahrer und andere Hunde vertreiben wollten, manchmal auch andere Menschen, die uns begegneten. Weil wir ununterbrochen an der Leine gezogen haben (und 2x14 kg auf 8 Beinen, das zieht schon kräftig), haben dem Frauchen die Hände weh getan. Zu Hause waren wir ständig damit beschäftigt, die Straße zu beobachten und zu schimpfen, wenn sich draussen was bewegt hat. Man kam kaum zum Schlafen. Irgendwann hat Frauchen dann beschlossen, nicht mehr in die Hundeschule zu gehen, weil wir immer wilder wurden und das Lernen nicht so geklappt hat, wie sie sich das vorgestellt hat. Da las sie in der Zeitung von Eurer Hundeschule und fand im Internet Erfahrungsberichte von anderen Hunden mit ihren 'Familien. Sofort rief sie bei Ihnen an und es wurde ein Besuchstermin ausgemacht. Als Sie bei uns zu Hause ankamen, haben wir natürlich Alarm geschlagen und uns "aufgeführt" wie wir es gewohnt waren. Sie haben meinen Leuten erklärt, dass wir eigentlich ganz normale Hunde sind - das wollen wir doch auch meinen - aber dass wir einfach noch nicht die richtige Führung haben und uns deshalb als Chefs aufspielen müssen, weil es ja sonst keiner tut. Darum waren wir auch so nervös. Bereits bei der Schnupperstunde haben Sie meinen Leuten ein paar Sachen gezeigt, wie man uns "erzieht". Da haben wir erst mal blöd geschaut, aber wir haben gleich gemerkt, jetzt wirds ernst und waren vorsichtshalber mal ganz brav. Und wir haben festgestellt, das ist eigentlich gar nicht so schlecht. Frauchen kümmert sich jetzt um alles und wir haben viel mehr Zeit zu Schlafen. Alle sind wir ruhiger geworden. Natürlich platzt es manchmal noch raus aus uns, schließlich haben wir uns über ein Jahr allerhand Unsinn angewöhnt. Und zu zweit kommt es halt doch öfter vor, dass einem irgend etwas davon wieder einfällt. Eigentlich wissen wir schon recht genau, wie es gehen sollte, nur immer klappts halt noch nicht. Frauchen geht regelmässig mit uns in die Übungsstunde. Da wissen wir schon, woher der Wind weht und sind dort immer noch eine Tick braver als daheim. Wenn unsere Leute fortgehen, dürfen wir immer mit und benehmen uns sehr ordentlich. Wenn wir mal im Auto bleiben müssen, haben wir jetzt auch mehr Ruhe, weil uns Frauchen eine große Box für den Kofferraum gekauft hat. Da muss man längst nicht so viel aufpassen, wie vorher. Auch im Auto kann man gut schlafen. Sie sehen also, wir sind sehr glücklich, Sie getroffen zu haben, das wollten wir nur mal erzählen. Wir freuen uns auf noch viele schöne Stunden mit Ihnen und den anderen Hunden. Inka und Sina
Hallo Herr
Schenkel,
unsere Elli ein
Labrador- Bernersennenmischling haben wir im Alter von 12 Wochen (April 2007)
bekommen. Durch Empfehlung wurden wir auf Sie aufmerksam. Sie haben uns ab dem
ersten Tag mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Am Anfang waren auch wir
skeptisch ob eine Hundeschule sein muss und auch etwas bringt. Ihre
freundliche und sehr hifsbereite Art hat uns vom Gegenteil überzeugt. Heute
haben wir einen Hund wie wir es uns gewünscht haben. Folgsam, treu und
aufmerksam. Ohne Ihren Einsatz der stark über das hinausging was man
erwarten kann hätten wir das nie geschafft. Dafür Vielen Dank. Wir können
Sie nur jedem weiterempfehlen und stehen auch gerne als Referenz zur Verfügung.
Ihre Familie Dagi
und Thomas Emmert mit Franz und Katrin aus Volkach
„Wir
beginnen da, wo andere aufhören“!!!! Der
Slogan ist Programm! Wo andere aufhören, beginnt für unsere Gäste meist ein langer und schmerzlicher Weg. Wir, sind das Tierheim Höchstädt, klein aber fein. Das etwas andere Tierheim in Bayern. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, ungewollten und unbedacht angeschafften Tieren ein vorübergehendes Zuhause zu geben. Unsere oberste Priorität liegt zu einem in der Vermittlung in eine passende Mensch-Hund Beziehung die ein Hundeleben lang andauern soll, und zum anderen darin, unseren Gästen einen optimalen Start in eben dieses Leben ermöglichen zu können. Machen wir uns nichts vor! Hunde die geliebt in Ihrer Familie leben, haben oder machen schon die ein oder anderen Probleme, und bedürfen dringend fachkundigem Training. Tierheimsbewohner hingegen landen in aller Regel dort, weil die ehemaligen Besitzer sich eben mit dem Hund oder seinem Verhalten extrem überlastet fühlen und nicht gewillt sind Zeit zur Verbesserung zu Investieren. Die ersten Tage gestalten sich in der Regel sehr schwierig für die verstoßenen Hausgenossen. Trauer, Verwirrung, Angst und Aggression sind die täglichen Begleiter. Auch wenn unser Verständnis für unsere Gäste riesengroß ist, und wir jeden möglichen Einsatz bringen um zur Verbesserung der Allgemein Situation beizutragen, sind wir oft an unsere Grenzen gestoßen. Wöchentlich stellten sich bei uns diverse „Trainer“ vor, und bitten darum Ihre Flyer auszulegen und Ihre Arbeit zu empfehlen. Ich empfehle nur was ich kenne und für gut befinde! So bitte ich jeden , mir sein „Können“ zu demonstrieren, und jage in schöner Regelmäßigkeit Trainer mit samt Ihren Flyern von meinem Hof! Trotzdem war und bin ich der Meinung, dass gerade der Tierheimshund während seinem Aufenthalt im Tierheim und ganz besonders in der Phase der Eingewöhnung im neuen Zuhause eine ganz intensive und spezielle Betreuung braucht! Der Zufall wollte es, dass ich Mitte 2006 die Bekanntschaft einer Trainerin der mobilen Hundeschule machte. Quasi Inkognito besuchte ich ein Gruppentraining der Dame mit meinem eigenen, meiner Meinung nach, vollkommen unkomplizierten Hund. Hoppla, was war das???? Mein Musterdog entpuppte sich zum Monsterdog! Vollkommene Ratlosigkeit meinerseits, funktionierte doch mein geliebter Kuschelkumpel problemlos solange ich nichts forderte! Und jetzt…….? Am Ende meiner Leine befand sich ein zerrendes Etwas, dem vollkommen gleichgültig war wo ich bin oder in welche Richtung ich gehen wollte. Sanft
und einfühlsam bekam ich Hilfestellung und als mein Hund nach wenigen Minuten
an einer 5m langen Leine neben mir her trottete, die Augen
fragend und aufmerksam auf mich gerichtet, war das für mich ein kleines
Wunder! Diesmal bat ICH um den
Besuch in meinem Tierheim, und darum Flyer auslegen zu DÜRFEN!
Wir, meine Hunde, Mitarbeiter und neue Hundeeltern bekamen von diesem Zeitpunkt an, fachkundige, Situationsbezogene und sehr wirkungsvolle Unterstützung und Hilfe! Ein
wirkliches Highlight war für mich der Besuch der mobilen Hundeschule mit unzähligen
Hunden und Ihren Trainern auf unserem Sommerfest. Dort wurde mit einer
schwebenden Leichtigkeit demonstriert wie harmonisch die Beziehung Mensch-Hund,
auch unter extremsten Bedingungen verlaufen kann, wenn die richtigen Impulse
gesetzt werden. Staunend wie ein
kleines Kind vor dem Weihnachtsbaum, sog ich die Eindrücke in mich auf, und
verspürte den dingenden Wunsch: Das
sollte jeder meiner Bewohner kennen lernen und können, war doch diese Harmonie
zwischen Vier- und Zweibeiner die Grundlage einer Lebenslangen und glücklichen
Beziehung. Herr Reif, dem ich bei dieser Gelegenheit zum ersten Mal begegnete, und der den brillanten Kopf der eindrucksvollen Truppe bildet, beeindruckte mich durch Fachwissen, Humor und außergewöhnliches Einfühlungsvermögen. Seit diesem Tag arbeiten und leben wir mit und durch die mobile Hundeschule, ohne deren selbstlosen Einsatz viele meiner Gäste keine Hoffnung auf ein neues Heim haben dürfte. Ich vertrete ganz entschieden die Meinung, dass gerade jedes verantwortungsvolle Tierheim, und jeder seiner verstörten und vom Menschen enttäuschten Bewohner, ganz dringend dieser Hilfe und der sensationellen, schmerzfreien Methode der Integration bedürfen. Im Namen von vielen, nun glücklichen Hunden und deren neuen Besitzern, bedanke ich mich hier für Ihr „ Engagement im Tierschutz“ , für neue Perspektiven und für die herzliche Rund-um-Betreuung in der nicht der schnöde Mammon im Vordergrund steht, sondern die Liebe zum Tier und die Vision dass nichts unmöglich ist! Mein ganz besonderer Dank geht an „unsere“ Trainerin Frau Heinl (die immer noch ein Ass im Ärmel hat), sowie an die Familie Reif und ihr motivationsgeladenes Team. Mit tierischem Dank. Barbara Wolf und das Tierheim Höchstädt
Hallo
an die Chiemgauer ich
wollte einen Bericht mit dem Hundetrainer Ihrer Schule - Herrn Schenkel aus
Frickenhausen - gerne in Ihren Referenzen veröffentlichen. Es ist mir
aufgefallen, dass die bestehenden Berichte sich "überlappen", so daß
man sie gar nicht lesen kann. Vielleicht melden sie das ihrer Stelle, die für
die Webseite verantwortlich ist. Jetzt
zu meinem Erfahrungsbericht: Mein
Name ist Gudrun und ich habe seit Juni 2006 eine süsse Labrador-Mischlingshündin
mit Namen "Shoni"(damals 9 Wochen alt) Durch eine Freundin, die mit
Ihrem Hund bereits erfolgreich bei Herrn Schenkel aus Frickenhausen Unterricht
hatte, bin ich auf die Mobile Ich
wünsche Ihnen und Ihrem Team weiterhin viel Erfolg. Mit
freundlichen Grüssen Gudrun
und Shoni Hallo Herr Schenkel, seit 6
Unterrichtseinheiten sind meine Hündin Sally ( Retriever, 2 ½ Jahre) und ich
ihre Schüler. Anfangs war ich recht skeptisch, ob
Dank der richtigen
Methode (wirklich ohne Gewalt, anschreien etc.!!), und Ihrer ruhigen und
souveränen Art haben Sally ( und vor allem ich) eine Menge gelernt. Mein Hund
geht bereits ruhig an der Leine, an anderen Hunden vorbei und lässt mich
Bekannte begrüßen, ohne selbst „mitzumischen“. Dank der ausführlich
erklärten Hausaufgabe sind wir nun täglich fleißig am Üben. Es bringt nicht
nur sehr viel Spaß, sondern auch sichtbaren Erfolg! Ich freue mich schon auf
die nächsten Unterrichtsstunden. Viele Grüße aus dem
Spessart Monika Schromm &
Sally |
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