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Liebe Welpeneltern,

da war es also soweit. Die Kleine Emma und Ihr Bruder Kaspar zogen bei uns ein. Wunderschön und süß wie die Kleinen sind konnten wir nichts anderes tun als diese zu verwöhnen, zu umsorgen, zu streicheln. Schon bald bestimmten die Beiden unser Leben und es stellte sich die Frage "Wer ist hier Frauchen und wer Hund". Ganz klar die Tiere hatte die Macht übernommen ... Zeit etwas zu tun. Die Nummer von Dieter Dörhöfer fand ich in der Zeitung. Innerhalb von 24h kam er zur Probestunde zu uns nach Hause und erkannte sehr schnell die Problematik. Nach ein paar Trainerstunden akzeptierte mich Emma als Frauchen und jetzt freut Sie sich noch viel mehr mich zu sehen. Auch das Laufen an der Leine klappt schon gut und Sitz und Platz sind kein Problem. Wir sind dank Dieter auf einem sehr guten Weg. Er ist geduldig, berät individuell und unsere Hunde lieben ihn trotz der Trainingsstunden, die zunächst nicht auf viel Gegenliebe gestoßen sind:-) Liebe Welpeneltern und andere Hundebesitzer wartet nicht ... sondern ruft den Dieter an. Und schon bald wird aus Eurem Hund ein perfekter Begleiter.

Liebe Grüße, Susann

 

 

Von Kindes Beinen an, zählten Hunde bei uns zur Familie. Drei vorherige Hunde bereiteten keine Schwierigkeiten, aber unser jetziger Celti Setter Mischling namens Bonnie stellte uns von Anfang an vor Herausforderungen. Sie wuchs bis sie 14 Wochen alt war, isoliert von Menschen und Umwelt in einer Scheune auf. Sie hatte Angst vor vielen alltäglichen Geräuschen und Situationen und zeigte dies oft in Angstaggressiven Reaktionen. Sie stand ständig unter Strom. Bis sie 11/2 Jahre alt war, haben wir unser Bestes versucht, aber wir mussten einsehen, das wir es ohne Hilfe nicht schaffen würden, einen alltagstauglichen Hund aus ihr zu machen. In der traditionellen Hundeschule funktionierten die Hunde nur auf dem Platz, aber zu Hause und im Alltag gibt es weiterhin Probleme.
Auf der Suche nach Alternativen, sind wir dann,  zu unserem Glück, auf einen Flayer der mobilen Hundeschule gestoßen und sind seit 11/2 Jahren mit großen Eifer dabei. Durch das spezielle Beziehungs- und Bindungstraining sind wir jetzt ein Mensch-Hund Team. Wir lernen ständig Neues. Fahrstuhlfahren, im Cafe sitzen oder vieles mehr. Wäre früher nicht möglich gewesen. Unser Hund stellt uns nach wie vor vor Herausforderungen, aber jetzt meistern wir sie mit Geduld gemeinsam. Vielen Dank gilt unserer Trainerin und dem ganzen dahinter stehenden Team.
Wilhelmshaven Familie Peters

 

Hallo, Herr Schenkel,
Benji hat im Jahre 2010 dank Ihrer Hilfe den Deutschlandpokal im Eurasierverein EKW gewonnen.
Durch Spaziergänge und Treffen mit mehrerer Eurasierbesitzer merkten wir sehr bald, dass das Verhalten der Rüden im besonderen Fall extremer ist, als mit Hunden anderer Rassen.
Durch intensives Training nach Ihrer Anleitung hatten wir bis auf wenige Ausnahmen ein neutrales Verhalten gegenüber anderen Hunden erreicht. Dieses Ziel steckte ich mir dann auch für Eurasiertreffen.
Im Jahre 2009 nahmen wir dann an 4 Ausstellungen teil, wobei ich merkte, es wird immer besser mit Benji. Frei nach Ihren Worten, man soll seinen Hund Gelegenheiten zu Fehlverhalten anbieten, nahmen wir 2010 an 9 von 19 möglichen Ausstellungen teil. Diese Ausstellungen werden nach VDH und EKW-Richtlinien durchgeführt. Jetzt möchte ich kurz beschreiben, was von den Hunden bei diesen Ausstellungen bewertet wird:
1. Ruhig an der Leine gehen, traben, ohne zu galoppieren.
2. Das Kommando „Steh“ beherrschen.
3. Sich aufmerksam zu präsentieren.
4. Neutrales Verhalten seinen Mitstreitern gegenüber.
5. Gebiss- und Hodenkontrolle durch den Zuchtrichter zulassen.
Im Dezember hatte Benji einen Punktestand, der zu den Top Ten und Gewinn des Deutschlandpokales berechtigte. Diesen Punktestand erreichte Benji in der Zwischenklasse (Alter von 15 bis 24 Monate). 2011 startet Benji nun in der offenen Klasse (2-8 Jahre), in der es bestimmt schwerer wird.
Benji wurde bei diesen Ausstellungen 3 mal Erster und bekam 3 Anwartschaften zur Championsklasse. Jetzt braucht Benji noch zwei mal den ersten Platz mit der Note V (beste Bewertung), um in der Championsklasse starten zu dürfen.
L. P.

 

Liebe Hundefreunde,

wenn ihr vor dem gleichen Problem steht, wie wir mit unserer Dana vor 3 Monaten, nämlich, dass ihr Schwierigkeiten mit der Erziehung eures Hundes habt,dann seid ihr bei Frau Brans genau an der richtigen Adresse.
Erstmal ein paar Worte zu unserem Hund: Dana ist ein einjähriger, sehr willensstarker Jack-Russell-Terrier, der unser Leben ganz schön auf den Kopf gestellt hat.Das lag daran,dass wir in der Welpenerziehung viele Fehler gemacht haben und sie zu sehr verwöhnt haben. Folglich hielt sie sich für den Chef.Dies zeigte sich in ständigem Bellen, nicht auf Kommandos hören und starkes Ziehen an der Leine beim Gassi-Gehen.
Als es langsam unerträglich wurde, fragten wir uns: Was tun?
Ratgeber lesen, Erziehungs-DVD´s schauen und zahllose Erziehungs-"tricks" aus dem Internet probieren, doch alles brachte nicht den gewünschten Erfolg. Durch Zufall stießen wir auf die Mobile Hundeschule von Yvonne Brans.
Wenn ihr euch jetzt fragt,warum wir ausgerechnet sie ausgewählt haben- ganz einfach: Schon beim ersten Treffen überzeugte Sie mit Ihrer ruhigen,tierlieben Art, einer gewaltfreien Einstellung zum Training und Kompetenz. In den 10 Trainingseinheiten zeigte Sie uns, wie man die Körpersprache des Hundes richtig deutet und mit kleinen Veränderungen im eigenen Verhalten den Hund positiv beeinflussen kann. Doch ganz so einfach war es nicht!
Wir mussten lernen Dana nicht wie ein menschliches Familienmitglied zu behandeln, sondern uns als Rudel zu betrachten und ihr mit Konsequenz zu zeigen, dass sich sich unterordnen muss. Und das ist gerade bei uns als Familie mit vielen Mitgliedern unter einem Dach nicht leicht gewesen, alle mussten an einem Strang ziehen. Doch auch wenn es mal nicht auf Anhieb geklappt hat, hat uns Frau Brans wieder Mut gemacht das Training fortzusetzen.
Und nun, nach ca. 3 Monaten nach Trainingsbeginn, können wir erste größere Erfolge verzeichnen. Dana ist ruhiger geworden, kennt jetzt ihren Platz im Rudel und man traut sich wieder mit ihr unter Menschen. Dafür möchten wir Frau Brans ganz herzlich danken und empfehlen Sie hiermit gerne weiter.

Liebe Grüße von Familie Koch
 

 

Liebe Gudrun, lieber Heinz,

gestern war ein denkwürdiger Tag: meine Aisha hat den  Wesenstest für Listenhunde Kat. II bestanden - ohne irgendwelche Auffälligkeiten oder Beanstandungen. Fast  vier Monate habt ihr mich und uns  mit Rat und Tat sowohl praktisch wie theoretisch und vorallem auch menschlich unterstützt und begleitet, auch bei dem behördlichen Aufwand und Chaos den die Anzeige und die haltlose Anschuldigung der Haltung eines angeblichen Kampfhundes mit sich bringt. Ich und alle Familienmitglieder, die mit Aisha + Bruni zu tun haben, haben enorm viel dazu gelernt in dieser Zeit. Bisher war ich  Hundehalterin aus Passion seit Kindheitstagen, war zufrieden mit meinen “Begleithunden”. Das hat sich grundlegend geändert! Jetzt weiß ich was es heißt “Rudelführer” zu sein, was “alltagstauglich” wirklich bedeutet, was der Unterschied ist zwischen Konditionierung und Ausbildung, zwischen „einen Hund haben“ und verantwortungsvoller, artgerechter Haltung. Darum gehen wir den nächsten Schritt an, gleich morgen geht's weiter  bei euch in der Chiemgauer Hundeschule,  in Theorie + Praxis!

Einen ausführlicheren Text dazu habe ich auch veröffentlicht auf meinem blog unter : http://www.elami.de/

 

 

 

Hallo Herr Reif, wir sind Inka und Sina!


Wir möchen Ihnen mal sagen, wie froh wir sind, dass wir uns getroffen haben. Wir sind zwei Schwestern und keiner weiss etwas über unseren Stammbaum, weil unsere Eltern auch schon Mischlinge waren. Auf alle Fälle haben wir eine sehr lebhafte Natur und das Jagen würde uns auch Spass machen.

Unsere Leute haben uns sehr lieb und haben uns das auch vom ersten Tag an gezeigt. Damit alles gut wird mit uns durften wir auch bald in die Hundeschule gehen,  wo es sehr lustig war. Es war ein eingezäuntes Gelände, wo wir spielen und toben durften mit den anderen Hundekindern. Manchmal mußten wir an die Leine und irgendwas machen, was sich die Menschen ausgedacht haben, aber es gab immer etwas Leckeres dafür, wenn wir es gemacht haben. Jedes Mal, wenn der Hundeplatz in Sicht kam, haben wir gejubelt und konnten nicht schnell genug aus dem Auto kommen. Frauchen hatte zu kämpfen, auf den Beinen zu bleiben.

Später sind wir dann noch in weitere Kurse gegangen. Da war es nicht mehr ganz so lustig. Gut - das Spielen und Toben war zwar immer noch am Anfang und zwischendurch erlaubt und Leckerli gab es auch immer noch, aber die Aufgaben wurden mehr und wir sollten plötzlich brav an der Leine gehen und sitzen bleiben, wenn Frauchen weg ging. Wir mußten aber doch immer schauen, was die Schwester macht und die Anderen auf dem Platz. Da waren die Übungen oft Nebensache. Unser Frauchen wurde immer nervöser und wir mußten auch noch auf sie aufpassen.

Über ein Jahr dauerte die Geschichte und zuletzt wurden unsere Spaziergänge immer kürzer, weil wir auf der Straße immer die Radfahrer und andere Hunde vertreiben wollten, manchmal auch andere Menschen, die uns begegneten. Weil wir ununterbrochen an der Leine gezogen haben (und 2x14 kg auf 8 Beinen, das zieht schon kräftig), haben dem Frauchen die Hände weh getan.

Zu Hause waren wir ständig damit beschäftigt, die Straße zu beobachten und zu schimpfen, wenn sich draussen was bewegt hat. Man kam kaum zum Schlafen.

Irgendwann hat Frauchen dann beschlossen, nicht mehr in die Hundeschule zu gehen, weil wir immer wilder wurden und das Lernen nicht so geklappt hat, wie sie sich das vorgestellt hat. Da las sie in der Zeitung von Eurer Hundeschule und fand im Internet Erfahrungsberichte von anderen Hunden mit ihren 'Familien. Sofort rief sie bei Ihnen an und es wurde ein Besuchstermin ausgemacht.

Als Sie bei uns zu Hause ankamen, haben wir natürlich Alarm geschlagen und uns "aufgeführt" wie wir es gewohnt waren. Sie haben meinen Leuten erklärt, dass wir eigentlich ganz normale Hunde sind - das wollen wir doch auch meinen - aber dass wir einfach noch nicht die richtige Führung haben und uns deshalb als Chefs aufspielen müssen, weil es ja sonst keiner tut. Darum waren wir auch so nervös.

Bereits bei der Schnupperstunde haben Sie meinen Leuten ein paar Sachen gezeigt, wie man uns "erzieht". Da haben wir erst mal blöd geschaut, aber wir haben gleich gemerkt, jetzt wirds ernst und waren vorsichtshalber mal ganz brav. Und wir haben festgestellt, das ist eigentlich gar nicht so schlecht. Frauchen kümmert sich jetzt um alles und wir haben viel mehr Zeit zu Schlafen. Alle sind wir ruhiger geworden.

Natürlich platzt es manchmal noch raus aus uns, schließlich haben wir uns über ein Jahr allerhand Unsinn angewöhnt. Und zu zweit kommt es halt doch öfter vor, dass einem irgend etwas davon wieder einfällt. 

Eigentlich wissen wir schon recht genau, wie es gehen sollte, nur immer klappts halt noch nicht.

Frauchen geht regelmässig mit uns in die Übungsstunde. Da wissen wir schon, woher der Wind weht und sind dort immer noch eine Tick braver als daheim.

Wenn unsere Leute fortgehen,  dürfen wir immer mit und benehmen uns sehr ordentlich. Wenn wir mal im Auto bleiben müssen, haben wir jetzt auch mehr Ruhe, weil uns Frauchen eine große Box für den Kofferraum gekauft hat. Da muss man längst nicht so viel aufpassen, wie vorher. Auch im Auto kann man gut schlafen.

Sie sehen also, wir sind sehr glücklich, Sie getroffen zu haben, das wollten wir nur mal erzählen. Wir freuen uns auf noch viele schöne Stunden mit Ihnen und den anderen Hunden.


Inka und Sina

 

Hallo Herr Schenkel,
 
unsere Elli ein Labrador- Bernersennenmischling haben wir im Alter von 12 Wochen (April 2007) bekommen. Durch Empfehlung wurden wir auf Sie aufmerksam. Sie haben uns ab dem ersten Tag mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Am Anfang waren auch wir skeptisch ob eine Hundeschule sein muss und auch etwas bringt. Ihre freundliche und sehr hifsbereite Art hat uns vom Gegenteil überzeugt. Heute haben wir einen Hund wie wir es uns gewünscht haben. Folgsam, treu und aufmerksam. Ohne Ihren Einsatz der stark über das hinausging was man erwarten kann hätten wir das nie geschafft. Dafür Vielen Dank. Wir können Sie nur jedem weiterempfehlen und stehen auch gerne als Referenz zur Verfügung.
 
Ihre Familie Dagi und Thomas Emmert mit Franz und Katrin aus Volkach

 

„Wir beginnen da, wo andere aufhören“!!!!

Der Slogan ist Programm!

Wo andere aufhören, beginnt für unsere Gäste meist ein langer und schmerzlicher Weg.

Wir, sind das Tierheim Höchstädt, klein aber fein. Das etwas andere Tierheim in Bayern. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, ungewollten und unbedacht angeschafften Tieren ein vorübergehendes Zuhause zu geben. Unsere oberste Priorität  liegt zu einem in der Vermittlung  in eine passende Mensch-Hund Beziehung die ein Hundeleben lang andauern soll, und zum anderen darin, unseren Gästen einen optimalen Start in eben dieses Leben  ermöglichen zu können.

Machen wir uns nichts vor! Hunde die geliebt in Ihrer Familie leben, haben oder machen schon die ein oder anderen Probleme, und bedürfen dringend fachkundigem Training.

Tierheimsbewohner hingegen landen in aller Regel dort, weil die ehemaligen Besitzer sich eben mit dem Hund oder seinem Verhalten extrem überlastet fühlen und nicht gewillt sind Zeit zur Verbesserung zu Investieren. Die ersten Tage gestalten sich in der Regel sehr schwierig für die verstoßenen Hausgenossen. Trauer, Verwirrung, Angst und Aggression sind die täglichen Begleiter.

Auch wenn unser Verständnis für unsere Gäste riesengroß ist, und wir jeden möglichen Einsatz bringen um zur Verbesserung der Allgemein Situation beizutragen, sind wir oft an unsere Grenzen gestoßen.

Wöchentlich stellten sich bei uns diverse „Trainer“ vor, und bitten darum Ihre Flyer auszulegen und Ihre Arbeit zu empfehlen. Ich empfehle nur was ich kenne und für gut befinde!  So bitte ich jeden , mir sein „Können“ zu demonstrieren, und jage in schöner Regelmäßigkeit Trainer mit samt Ihren Flyern von meinem Hof!

Trotzdem war und bin ich der Meinung, dass gerade der Tierheimshund während seinem Aufenthalt  im Tierheim und ganz besonders in der Phase der Eingewöhnung im neuen Zuhause eine ganz intensive und spezielle Betreuung braucht!

Der Zufall wollte es, dass ich Mitte 2006 die Bekanntschaft einer Trainerin der mobilen Hundeschule machte.  Quasi Inkognito besuchte ich ein Gruppentraining der Dame mit meinem eigenen, meiner Meinung nach, vollkommen unkomplizierten Hund.

Hoppla, was war das???? Mein Musterdog entpuppte sich zum Monsterdog! Vollkommene Ratlosigkeit meinerseits, funktionierte doch mein geliebter Kuschelkumpel problemlos solange ich nichts forderte! Und jetzt…….? Am Ende meiner Leine befand sich ein zerrendes Etwas, dem vollkommen gleichgültig war wo ich bin oder in welche Richtung ich gehen wollte.

Sanft und einfühlsam bekam ich Hilfestellung und als mein Hund nach wenigen Minuten an einer 5m langen Leine neben mir her trottete, die Augen  fragend und aufmerksam auf mich gerichtet, war das für mich ein kleines Wunder! Diesmal bat ICH um den Besuch in meinem Tierheim, und darum Flyer auslegen zu DÜRFEN!

Wir, meine Hunde, Mitarbeiter und neue Hundeeltern bekamen von diesem Zeitpunkt an, fachkundige, Situationsbezogene und sehr wirkungsvolle Unterstützung und Hilfe!

Ein wirkliches Highlight war für mich der Besuch der mobilen Hundeschule mit unzähligen Hunden und Ihren Trainern auf unserem Sommerfest. Dort wurde mit einer schwebenden Leichtigkeit demonstriert wie harmonisch die Beziehung Mensch-Hund, auch unter extremsten Bedingungen verlaufen kann, wenn die richtigen Impulse gesetzt werden.  Staunend wie ein kleines Kind vor dem Weihnachtsbaum, sog ich die Eindrücke in mich auf, und verspürte den dingenden Wunsch: Das sollte jeder meiner Bewohner kennen lernen und können, war doch diese Harmonie zwischen Vier- und Zweibeiner die Grundlage einer Lebenslangen und glücklichen Beziehung.

Herr Reif, dem ich bei dieser Gelegenheit zum ersten Mal begegnete, und der den brillanten Kopf der eindrucksvollen Truppe bildet, beeindruckte mich durch Fachwissen, Humor und außergewöhnliches Einfühlungsvermögen.

Seit diesem Tag arbeiten und leben wir mit und durch die mobile Hundeschule, ohne deren selbstlosen Einsatz viele meiner Gäste keine Hoffnung auf ein neues Heim haben dürfte.

Ich vertrete ganz entschieden die Meinung, dass gerade jedes verantwortungsvolle Tierheim, und jeder seiner verstörten und vom Menschen enttäuschten Bewohner, ganz dringend dieser Hilfe und der sensationellen, schmerzfreien Methode  der Integration bedürfen.

Im Namen von vielen, nun glücklichen Hunden und deren neuen Besitzern, bedanke ich mich hier für Ihr „ Engagement im Tierschutz“ , für neue Perspektiven und für die herzliche Rund-um-Betreuung in der nicht der schnöde Mammon im Vordergrund steht, sondern die  Liebe zum Tier und die Vision dass nichts unmöglich ist!

Mein ganz besonderer Dank geht an „unsere“ Trainerin Frau Heinl (die immer noch ein Ass im Ärmel hat), sowie an die Familie Reif und ihr motivationsgeladenes Team.

Mit tierischem Dank.

Barbara Wolf und das Tierheim Höchstädt

 

Hallo an die Chiemgauer Hundeschule ,

ich wollte einen Bericht mit dem Hundetrainer Ihrer Schule - Herrn Schenkel aus Frickenhausen - gerne in Ihren Referenzen veröffentlichen. Es ist mir aufgefallen, dass die bestehenden Berichte sich "überlappen", so daß man sie gar nicht lesen kann. Vielleicht melden sie das ihrer Stelle, die für die Webseite verantwortlich ist.

Jetzt zu meinem Erfahrungsbericht:

Mein Name ist Gudrun und ich habe seit Juni 2006 eine süsse Labrador-Mischlingshündin mit Namen "Shoni"(damals 9 Wochen alt) Durch eine Freundin, die mit Ihrem Hund bereits erfolgreich bei Herrn Schenkel aus Frickenhausen Unterricht hatte, bin ich auf die Mobile Hundeschule aufmerksam geworden. Um meine Hund von Anfang an "richtig" zu erziehen, habe ich Anfang Juli 2006 die 10 Unterrichtseinheiten bei Herrn Schenkel gebucht. Das Konzept der Chiemgauer Hundeschule und Herr Schenkel als Trainer hat mich begeistert. Von Stunde zu Stunde konnte man zusehen, wie die Erziehungsschritte Erfolg hatten. Ich habe durch Sie einen alltagstauglichen Hund bekommen, wie ich Ihn haben wollte. Selbst meinen sehr kritischen Ehemann hat das Konzept überzeugt, nachdem er mal alleine - ohne mich - mit unserem Hündchen unterwegs war und erzählte, dass der Hund ja richtig gut "folgen" würde. Es wurden so gut wie alle tagtäglichen Herausforderungen vor Ort trainiert. Auch die Sache mit den Ressourcen funktionieren wunderbar. Ich kann nur gratulieren zu diesem durchdachten Erziehungskonzept. Auch der Trainer - Herr Schenkel - hat sich viel Zeit genommen, viel Geduld gehabt und immer viel erklärt, warum man dies so und so machen muss. Er war auch telefonisch bei Rückfragen immer zu erreichen und hat mir gesagt, was ich machen soll. Ich habe und werde Sie unbedingt weiterempfehlen, gerade weil es viele Hunde bzw. Herrchen/Frauchen gibt, die eine richtige Erziehung nötig hätten.

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team weiterhin viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüssen

Gudrun und Shoni

 

 

Hallo Herr Schenkel,

 

seit 6 Unterrichtseinheiten sind meine Hündin Sally ( Retriever, 2 ½ Jahre) und ich ihre Schüler. Anfangs war ich recht skeptisch, ob es wohl mit so wenigen Unterrichtsstunden gelingen würde, aus unserer ziehenden, zappelnden, Hasen verfolgenden , juhu! wen kann ich jetzt begrüßen? lebhaften Sally einen “anständigen“ Hund zu zaubern.

Dank der richtigen Methode (wirklich ohne Gewalt, anschreien etc.!!), und Ihrer ruhigen und souveränen Art haben Sally ( und vor allem ich) eine Menge gelernt. Mein Hund geht bereits ruhig an der Leine, an anderen Hunden vorbei und lässt mich Bekannte begrüßen, ohne selbst „mitzumischen“.

Dank der ausführlich erklärten Hausaufgabe sind wir nun täglich fleißig am Üben. Es bringt nicht nur sehr viel Spaß, sondern auch sichtbaren Erfolg!

Ich freue mich schon auf die nächsten Unterrichtsstunden.

 

Viele Grüße aus dem Spessart

 

Monika Schromm & Sally

 

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: info@chiemgauer-hundeschule.de 
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