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Liebe Gudrun, lieber Heinz,

gestern war ein denkwürdiger Tag: meine Aisha hat den  Wesenstest für Listenhunde Kat. II bestanden - ohne irgendwelche Auffälligkeiten oder Beanstandungen. Fast  vier Monate habt ihr mich und uns  mit Rat und Tat sowohl praktisch wie theoretisch und vorallem auch menschlich unterstützt und begleitet, auch bei dem behördlichen Aufwand und Chaos den die Anzeige und die haltlose Anschuldigung der Haltung eines angeblichen Kampfhundes mit sich bringt. Ich und alle Familienmitglieder, die mit Aisha + Bruni zu tun haben, haben enorm viel dazu gelernt in dieser Zeit. Bisher war ich  Hundehalterin aus Passion seit Kindheitstagen, war zufrieden mit meinen “Begleithunden”. Das hat sich grundlegend geändert! Jetzt weiß ich was es heißt “Rudelführer” zu sein, was “alltagstauglich” wirklich bedeutet, was der Unterschied ist zwischen Konditionierung und Ausbildung, zwischen „einen Hund haben“ und verantwortungsvoller, artgerechter Haltung. Darum gehen wir den nächsten Schritt an, gleich morgen geht's weiter  bei euch in der Chiemgauer Hundeschule,  in Theorie + Praxis!

Einen ausführlicheren Text dazu habe ich auch veröffentlicht auf meinem blog unter : http://www.elami.de/

 

 

 

Hallo Herr Reif, wir sind Inka und Sina!


Wir möchen Ihnen mal sagen, wie froh wir sind, dass wir uns getroffen haben. Wir sind zwei Schwestern und keiner weiss etwas über unseren Stammbaum, weil unsere Eltern auch schon Mischlinge waren. Auf alle Fälle haben wir eine sehr lebhafte Natur und das Jagen würde uns auch Spass machen.

Unsere Leute haben uns sehr lieb und haben uns das auch vom ersten Tag an gezeigt. Damit alles gut wird mit uns durften wir auch bald in die Hundeschule gehen,  wo es sehr lustig war. Es war ein eingezäuntes Gelände, wo wir spielen und toben durften mit den anderen Hundekindern. Manchmal mußten wir an die Leine und irgendwas machen, was sich die Menschen ausgedacht haben, aber es gab immer etwas Leckeres dafür, wenn wir es gemacht haben. Jedes Mal, wenn der Hundeplatz in Sicht kam, haben wir gejubelt und konnten nicht schnell genug aus dem Auto kommen. Frauchen hatte zu kämpfen, auf den Beinen zu bleiben.

Später sind wir dann noch in weitere Kurse gegangen. Da war es nicht mehr ganz so lustig. Gut - das Spielen und Toben war zwar immer noch am Anfang und zwischendurch erlaubt und Leckerli gab es auch immer noch, aber die Aufgaben wurden mehr und wir sollten plötzlich brav an der Leine gehen und sitzen bleiben, wenn Frauchen weg ging. Wir mußten aber doch immer schauen, was die Schwester macht und die Anderen auf dem Platz. Da waren die Übungen oft Nebensache. Unser Frauchen wurde immer nervöser und wir mußten auch noch auf sie aufpassen.

Über ein Jahr dauerte die Geschichte und zuletzt wurden unsere Spaziergänge immer kürzer, weil wir auf der Straße immer die Radfahrer und andere Hunde vertreiben wollten, manchmal auch andere Menschen, die uns begegneten. Weil wir ununterbrochen an der Leine gezogen haben (und 2x14 kg auf 8 Beinen, das zieht schon kräftig), haben dem Frauchen die Hände weh getan.

Zu Hause waren wir ständig damit beschäftigt, die Straße zu beobachten und zu schimpfen, wenn sich draussen was bewegt hat. Man kam kaum zum Schlafen.

Irgendwann hat Frauchen dann beschlossen, nicht mehr in die Hundeschule zu gehen, weil wir immer wilder wurden und das Lernen nicht so geklappt hat, wie sie sich das vorgestellt hat. Da las sie in der Zeitung von Eurer Hundeschule und fand im Internet Erfahrungsberichte von anderen Hunden mit ihren 'Familien. Sofort rief sie bei Ihnen an und es wurde ein Besuchstermin ausgemacht.

Als Sie bei uns zu Hause ankamen, haben wir natürlich Alarm geschlagen und uns "aufgeführt" wie wir es gewohnt waren. Sie haben meinen Leuten erklärt, dass wir eigentlich ganz normale Hunde sind - das wollen wir doch auch meinen - aber dass wir einfach noch nicht die richtige Führung haben und uns deshalb als Chefs aufspielen müssen, weil es ja sonst keiner tut. Darum waren wir auch so nervös.

Bereits bei der Schnupperstunde haben Sie meinen Leuten ein paar Sachen gezeigt, wie man uns "erzieht". Da haben wir erst mal blöd geschaut, aber wir haben gleich gemerkt, jetzt wirds ernst und waren vorsichtshalber mal ganz brav. Und wir haben festgestellt, das ist eigentlich gar nicht so schlecht. Frauchen kümmert sich jetzt um alles und wir haben viel mehr Zeit zu Schlafen. Alle sind wir ruhiger geworden.

Natürlich platzt es manchmal noch raus aus uns, schließlich haben wir uns über ein Jahr allerhand Unsinn angewöhnt. Und zu zweit kommt es halt doch öfter vor, dass einem irgend etwas davon wieder einfällt. 

Eigentlich wissen wir schon recht genau, wie es gehen sollte, nur immer klappts halt noch nicht.

Frauchen geht regelmässig mit uns in die Übungsstunde. Da wissen wir schon, woher der Wind weht und sind dort immer noch eine Tick braver als daheim.

Wenn unsere Leute fortgehen,  dürfen wir immer mit und benehmen uns sehr ordentlich. Wenn wir mal im Auto bleiben müssen, haben wir jetzt auch mehr Ruhe, weil uns Frauchen eine große Box für den Kofferraum gekauft hat. Da muss man längst nicht so viel aufpassen, wie vorher. Auch im Auto kann man gut schlafen.

Sie sehen also, wir sind sehr glücklich, Sie getroffen zu haben, das wollten wir nur mal erzählen. Wir freuen uns auf noch viele schöne Stunden mit Ihnen und den anderen Hunden.


Inka und Sina

 

Hallo Herr Schenkel,
 
unsere Elli ein Labrador- Bernersennenmischling haben wir im Alter von 12 Wochen (April 2007) bekommen. Durch Empfehlung wurden wir auf Sie aufmerksam. Sie haben uns ab dem ersten Tag mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Am Anfang waren auch wir skeptisch ob eine Hundeschule sein muss und auch etwas bringt. Ihre freundliche und sehr hifsbereite Art hat uns vom Gegenteil überzeugt. Heute haben wir einen Hund wie wir es uns gewünscht haben. Folgsam, treu und aufmerksam. Ohne Ihren Einsatz der stark über das hinausging was man erwarten kann hätten wir das nie geschafft. Dafür Vielen Dank. Wir können Sie nur jedem weiterempfehlen und stehen auch gerne als Referenz zur Verfügung.
 
Ihre Familie Dagi und Thomas Emmert mit Franz und Katrin aus Volkach

 

„Wir beginnen da, wo andere aufhören“!!!!

Der Slogan ist Programm!

Wo andere aufhören, beginnt für unsere Gäste meist ein langer und schmerzlicher Weg.

Wir, sind das Tierheim Höchstädt, klein aber fein. Das etwas andere Tierheim in Bayern. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, ungewollten und unbedacht angeschafften Tieren ein vorübergehendes Zuhause zu geben. Unsere oberste Priorität  liegt zu einem in der Vermittlung  in eine passende Mensch-Hund Beziehung die ein Hundeleben lang andauern soll, und zum anderen darin, unseren Gästen einen optimalen Start in eben dieses Leben  ermöglichen zu können.

Machen wir uns nichts vor! Hunde die geliebt in Ihrer Familie leben, haben oder machen schon die ein oder anderen Probleme, und bedürfen dringend fachkundigem Training.

Tierheimsbewohner hingegen landen in aller Regel dort, weil die ehemaligen Besitzer sich eben mit dem Hund oder seinem Verhalten extrem überlastet fühlen und nicht gewillt sind Zeit zur Verbesserung zu Investieren. Die ersten Tage gestalten sich in der Regel sehr schwierig für die verstoßenen Hausgenossen. Trauer, Verwirrung, Angst und Aggression sind die täglichen Begleiter.

Auch wenn unser Verständnis für unsere Gäste riesengroß ist, und wir jeden möglichen Einsatz bringen um zur Verbesserung der Allgemein Situation beizutragen, sind wir oft an unsere Grenzen gestoßen.

Wöchentlich stellten sich bei uns diverse „Trainer“ vor, und bitten darum Ihre Flyer auszulegen und Ihre Arbeit zu empfehlen. Ich empfehle nur was ich kenne und für gut befinde!  So bitte ich jeden , mir sein „Können“ zu demonstrieren, und jage in schöner Regelmäßigkeit Trainer mit samt Ihren Flyern von meinem Hof!

Trotzdem war und bin ich der Meinung, dass gerade der Tierheimshund während seinem Aufenthalt  im Tierheim und ganz besonders in der Phase der Eingewöhnung im neuen Zuhause eine ganz intensive und spezielle Betreuung braucht!

Der Zufall wollte es, dass ich Mitte 2006 die Bekanntschaft einer Trainerin der mobilen Hundeschule machte.  Quasi Inkognito besuchte ich ein Gruppentraining der Dame mit meinem eigenen, meiner Meinung nach, vollkommen unkomplizierten Hund.

Hoppla, was war das???? Mein Musterdog entpuppte sich zum Monsterdog! Vollkommene Ratlosigkeit meinerseits, funktionierte doch mein geliebter Kuschelkumpel problemlos solange ich nichts forderte! Und jetzt…….? Am Ende meiner Leine befand sich ein zerrendes Etwas, dem vollkommen gleichgültig war wo ich bin oder in welche Richtung ich gehen wollte.

Sanft und einfühlsam bekam ich Hilfestellung und als mein Hund nach wenigen Minuten an einer 5m langen Leine neben mir her trottete, die Augen  fragend und aufmerksam auf mich gerichtet, war das für mich ein kleines Wunder! Diesmal bat ICH um den Besuch in meinem Tierheim, und darum Flyer auslegen zu DÜRFEN!

Wir, meine Hunde, Mitarbeiter und neue Hundeeltern bekamen von diesem Zeitpunkt an, fachkundige, Situationsbezogene und sehr wirkungsvolle Unterstützung und Hilfe!

Ein wirkliches Highlight war für mich der Besuch der mobilen Hundeschule mit unzähligen Hunden und Ihren Trainern auf unserem Sommerfest. Dort wurde mit einer schwebenden Leichtigkeit demonstriert wie harmonisch die Beziehung Mensch-Hund, auch unter extremsten Bedingungen verlaufen kann, wenn die richtigen Impulse gesetzt werden.  Staunend wie ein kleines Kind vor dem Weihnachtsbaum, sog ich die Eindrücke in mich auf, und verspürte den dingenden Wunsch: Das sollte jeder meiner Bewohner kennen lernen und können, war doch diese Harmonie zwischen Vier- und Zweibeiner die Grundlage einer Lebenslangen und glücklichen Beziehung.

Herr Reif, dem ich bei dieser Gelegenheit zum ersten Mal begegnete, und der den brillanten Kopf der eindrucksvollen Truppe bildet, beeindruckte mich durch Fachwissen, Humor und außergewöhnliches Einfühlungsvermögen.

Seit diesem Tag arbeiten und leben wir mit und durch die mobile Hundeschule, ohne deren selbstlosen Einsatz viele meiner Gäste keine Hoffnung auf ein neues Heim haben dürfte.

Ich vertrete ganz entschieden die Meinung, dass gerade jedes verantwortungsvolle Tierheim, und jeder seiner verstörten und vom Menschen enttäuschten Bewohner, ganz dringend dieser Hilfe und der sensationellen, schmerzfreien Methode  der Integration bedürfen.

Im Namen von vielen, nun glücklichen Hunden und deren neuen Besitzern, bedanke ich mich hier für Ihr „ Engagement im Tierschutz“ , für neue Perspektiven und für die herzliche Rund-um-Betreuung in der nicht der schnöde Mammon im Vordergrund steht, sondern die  Liebe zum Tier und die Vision dass nichts unmöglich ist!

Mein ganz besonderer Dank geht an „unsere“ Trainerin Frau Heinl (die immer noch ein Ass im Ärmel hat), sowie an die Familie Reif und ihr motivationsgeladenes Team.

Mit tierischem Dank.

Barbara Wolf und das Tierheim Höchstädt

 

Hallo oder  ein  Wau-Wau. Ich bin Aaron, ein Dalmatiner-Jagdhundmix sehe gut aus, und bin stur.  Bin gerade jetzt ein Jahr alt geworden und über dieses Jahr und wie ich dabei ein toller Hund geworden bin (so sagt es mein Herrchen) möchte ich  Euch kurz was von mir erzählen.

Geboren wurde ich in P olen und mit meinen drei Geschwistern einfach auf einem Gnadenhof nach dem Motto, entweder Ihr nehmt die oder… nicht auszudenken dies oder, abgegeben worden. Gute Menschen aus Berlin von dem Verein Mensch-und-Tier-Zu-Liebe  haben mich und meine Geschwister nach Berlin geholt und prächtig aufgepäppelt und dazu auch das passenden neue Zuhause für mich organisiert. Sei acht Monaten bin ich nun bei den Lohmann´s in Berlin Spandau.

Der Einstieg in die neue Wohngemeinschaft wurde mir superleicht gemacht, man was haben die alles für mich gemacht, einfach Klasse. Das einzige was sich so bei mir gar nicht entwickelt hatte war mein Gehör, wenn der Chef so rief  „Aaron komm oder Aaron hier“, wenn ich im Auslaufgebiet rumdüste habe ich die Luken zugemacht. Mein Chef hat dann immer einen dicken Hals bekommen. Auch in unserer Wohnung habe ich mir einiges erkämpft oder besser gesagt einfach gemacht, so hier liege ich, ich bestimme wann und mit was gespielt wird usw.  Was ich immer gut konnte, alleine bleiben ich habe wirklich nichts

kaputt gemacht und Autofahren ist auch toll. Wie gesagt, mein Herrchen hatte immer öfters einen dicken Hals, meine Luken blieben dicht. Bei meinem Tierarzt hat er dann so

einen Prospekt entdeckt, komischer Titel,  „ Wir beginnen da, wo andere aufgeben. Die mobile Hundeschule. Was das wohl sollte. Mein Herrchen hat da dann angerufen und mit Herrn Kay Pentzien gesprochen. Was soll ich sagen auf einmal war dieser Mensch in unserer Wohnung und wusste wie mein Name ist, dann sprach er mich an, komisch, aber gut gerochen hat er nach anderen Hunden, schon interessant den mal zu beschnuppern. Als Kay dann ging war für mich die Sache erledigt. So dachte ich, falsch gedacht. Er kam wieder und hat dann mit mir und meinem Herrchen mit einer Schleppleine ( 5m nicht länger!!) geübt und diese Übungen hat mein Chef dann jeden Tag mit mir gemacht. Immer wieder. Das sollte jetzt über 10 Trainingseinheiten gehen, der Kay hat aber versprochen in dieser Zeit sind die Befehle bei mir  eingebrannt. Was soll ich sagen, genau so ist es gekommen. Während der ersten Übungseinheiten war mein Herrchen schon der Meinung, mich von der

Schleppleine frei zu machen, hat aber schnell eingesehen, erst die Übung macht den Meister.

Zu Anfang war ich etwas verwirrt über die neuen Übungen und mein Herrchen war skeptisch ob es klappt und ob er das durchhält. Ich hatte Spaß an dem Training und Herrchen verlor die Skepsis da erste Erfolg zu spüren waren.

Ich musste ja nicht nur mit meinem Chef üben, auch mit meinem Frauchen und die muss leider im Rollstuhl sitzend mit mir ausgehen, am Anfang ohne Kays zutun, war ich sehr hektisch aber ich habe mich relativ schnell an den E-Rollstuhl gewöhnt. Inzwischen laufe ich super am E- Rollstuhl und mein Frauchen kann  mich im Auslaufgebiet von der Leine  machen, da ich jetzt sehr gut höre. Sie sagt es bringt ihr viel Spaß und lobt mich sehr.

 Meine Dosenöffner sind stolz auf mich, wenn mein Herrchen zu mir sagt Strasse, dann sitze ich von alleine und selbstverständlich höre ich wenn man mich ruft, meistens beim ersten Mal, bei meiner Chefin noch besser, ist ja auch toll für einen, wenn man hört und dann gelobt wird, natürlich ohne Leckerli. Bis neulich Euer Aaron

Wir können Herrn Pentzien nicht genug danken. Das Training mit ihm war super.  Es gab keine lautes Wort sondern nur klare und ruhige Töne. Seine Geduld mit dem Hund und vor allem mit uns waren eine große Hilfe. Dank Herrn Pentzien  haben wir mit Aaron ein völlig entspanntes Miteinander „Drinnen und Draussen“. Wir sind überglücklich.

Wir würden Herrn Pentzien jederzeit ohne Vorbehalt weiter empfehlen.

Wir sind sicher, viele Hundebesitzer die Herr Pentzien kennen geben uns recht.

Liebe Grüße die Lohmänner

 

Sehr geehrte Damen und Herren

Die mobile Hundeschule war mein letzter Rettungsanker, denn entweder meine Hunde stellen das Bellen ein, oder ich bekäme Ärger mit meinem Vermieter und den "netten" Nachbarn.

Zudem war mein Besuch auch nicht  besonders davon angetan,  wenn beim betätigen der Wohnungsklingel ein ohrenbetäubendes Gebell ertönte. Vom  Anspringern der lieben Hundchen und den Pfotenabdrücken auf weißer Bluse war dann erst recht, keiner mehr begeistert.

Klarer Fall da muss etwas getan werden und über die Tiertafel bekam ich Kontakt mit der mobilen Hundeschule.

Na ja einen Hund zu bändigen dürfte wohl noch klappen, aber drei Rabauken in den Griff zu bekommen ließ mich ein müdes lächeln in mein Gesicht zu zaubern. Zu den drei Rabauken gehören zwei Jack Rusel und ein etwas größerer Mischling der gleich vier Terrierarten  in sich vereint und auch die entsprechende Sturrheit an den Tag legte. Immerhin ist er schon 8 Jahre alt und entsprechend verzogen.

Damit wollten die von der mobilen Hundeschule fertig werden ? Viel Spass.

Wir vereinbarten einen Termin und die Tiertrainer erschienen pünktlich und die Hunde freuten sich mit entsprechendem Gebell und dem üblichen Theater.

Die Tiertrainer wußten sofort Bescheid und mit ganz einfachen Mitteln und schon in 10 Minuten verwandelten sich die Rabauken in liebe kleine Hunde und stellten sogar das Bellen ein, wenn es klingelte. Von anspringen war auch keine Rede mehr und ich hätte mir einen solchen Erfolg nach nur 10 Minuten nicht vorstellen können.

Doch es klappte !!! Einfach, schnell ohne große Kommandos, kein brüllen, nichts von alledem. Mit geradezu einfachsten Mitteln klappte das, wovon ich jahrelang geträumt hatte. RUHE !!

Selbst das Zerren an der Leine unterblieb nach ein paar kurzen Einweisungen.

Daher möchte ich mich bei Ihnen noch einmal ganz herzlich bedanken, wie toll Sie mir geholfen haben und was noch besonders zu erwähnen ist, man wird nicht allein gelassen, denn wenn es trozdem einmal irgendwelche Schwierigkeiten geben sollte, dann wird man nicht im Regen stehen gelassen, sondern man kann anrufen und man hilft sofort mit einem Rat ,oder kommt sogar vorbei.

Das nenne ich eine vorbildliche Hundeschule und ich kann sie nur jedem empfehlen der Probleme mit seinem Liebling hat und wer behauptet ein alter Hund lernt nichts mehr, der kann sich bei der mobilen Hundeschule eines besseren belehren lassen.

Auch die Nachbarn sind dankbar und mit dem Vermieter gibt es nun auch keinen Ärger mehr.

Ich sage Ihnen hiermit noch einmal herzlichen Dank für Ihre Hilfe und kann die mobile Hundeschule nur weiterempfehlen

mit freundlichen Grüßen

Birgit Pohle

 

Hallo Diana,

wie versprochen schicke ich dir eine Zusammenfassung. Balou war ein kleiner frecher Chihuahua, der sein Frauchen und Herrchen oft auf die Palme brachte. Er attackierte andere Hunde und Kinder, ein friedlicher Spaziergang und Urlaub war nicht möglich. Auch Besuch hatte es bei uns schwer, da Balou sein Zuhause verteidigte und Fremde nicht erwünscht waren. Da blieb uns nur eine Lösung : "Wir brauchen Hilfe"! So fanden wir im Internet die mobile Hundeschule und somit auch Diana, die uns zeigte und lernte unseren Hund zu verstehen und wir begriffen, das unser Hund uns gut im Griff hatte. Wir hatten als Rudelführer vollkommen versagt, da wir Balou "unbewusst" zum Rudelführer gemacht hatten, kam er einfach nur seinen Pflichten als Rudelführer nach. Zuerst kam Diana zu uns nach hause, wo es jede Menge zu verändern gab. Sie lernte uns, wie ein Hund zu denken, was vieles klar machte und sein Verhalten erklärte. Dann begannen wir draußen gezielt mit fremden Hunden und Kinder zu trainieren um Balou zu zeigen, dass wir jetzt die Chefs sind und er uns vertrauen kann. Mit der Zeit hat er verstanden, dass jetzt wir auf ihn aufpassen und nicht er auf uns aufpassen muss. Nach kurzer Zeit, mit gezieltem und konsequentem Handeln bestärkten wir gutes Verhalten und ignorierten schlechtes Verhalten, indem wir es ihm nicht durchgehen liesen. Heute haben wir einen viel glücklicheren, ruhigeren und ausgeglicheneren Hund, der nicht bei jeder Kleinigkeit ausflippt und uns jetzt sehr große Freude macht. Gäste werden fröhlich und schwanzwedelnd begrüßt, er versteht sich mit anderen Hunden, egal ob er angebellt oder freundlich empfangen wird. Kinder und Erwachsene liebt er inzwischen und lässt sich am liebsten den Bauch graulen. Wir freuen uns inzwischen auf jeden Spaziergang und Urlaub mit unserem kleinen Sonnenschein. Wir danken Diana Metz für die tolle Leistung und Unterstützung (die auch am Telefon immer ein Ohr hat, wenn manchmal auch mal was nicht so läuft), und natürlich der mobilen Hundeschule für dieses tolle Programm, dass uns gelernt hat unseren Hund zu verstehen. Der Erfolg hängt von jedem einzelnen ab, denn man muss auch Veränderungen in Kauf nehmen und sie konsequent durchziehen, dann kann nichts mehr schief gehen. Den ersten Erfolg merkt man schon nach ganz kurzer Zeit.

Viele Grüße

Ramona

 

 

Hallo Djamila,

ich habe dir soviel zu verdanken. Ich kann nun problemlos mit meinen drei Hunden spazieren gehen, ohne dass sie an der Leine zerren. James und Blitz laufen sogar frei, wenn ich es erlaube.

Spaziergänger sind begeistert, wenn sie uns vier so sehen. Sie trauen teilweise ihre Augen nicht.

Ich kann meine Terrassentüre auflassen, ohne das James bei jedem Geräusch zum Zaun rast und dort sogar Passanten anbellt und anknurrt. Er geht nur noch raus, wenn ich dabei bin und das freiwillig.

Dies alles und noch viel mehr habe ich der Mobilen Hundeschule bzw. dir Djamila zu verdanken.

Wenn ich Hundebesitzer sehe, die Probleme habe, empfehle ich dich weiter und das mache ich gerne und aus vollster Überzeugung.

Noch mal herzlichen Dank, ich bin froh dass es dich gibt.

Viele Grüße

Ulrike und die drei Fellnasen (Blitz, James und Gina)

 

Liebe Frau Stabrey,

mit schnellen Schritten geht das Jahr dem Jahreswechsel entgegen und in einigen Tagen feuern wir den Heiligen Abend.

Anlass, einen Augenblick zurückzuschauen, nachzudenken, vor allen Dingen zu danken. Dass meine Happyness so folgsam meine Anordnungen beachtet, habe ich Ihrem umfangreichen Wissen über die Hundeerziehung zu danken. Einmalig ist auch Ihr ausgeprägtes Einfühlungsvermögen in jede eigene Hyndepsyche und das darauf aufgebaute Trainingsprogramm. Danke für die netten Begegnungen mit den vielen schönen Momenten.

Besonders möchte ich Ihnen und Ihrer Familie danken für die spontane Großzügigkeit Happyness in Ihrem Heim zu betreuen, als ich krank gewesen bin und auch als meine Freundin im Krankenhaus war. Obwohl Sie sich schon sehr um den kleinen Welpen, Bolle, bemühen mussten, hatten Sie noch Zeit und Geduld für „Lady Happyness“. Diese Selbstlosigkeit zeigt, wie immer, ihr gutes Herz, liebe Frau Stabrey.

Welch ein großes Glück für mich, dass ich Sie gefunden habe. Ihr Naturell und Ihre Hilfsbereitschaft tun meiner Seele gut.

Schon lange wollte ich diesen Brief schreiben, aber auf den Flügeln der Zeit ist mir das Verwirklichen davongeflogen, hoffentlich erreichen Sie meine Zeilen noch zum Fest.

Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich ein besinnliches Weihnachtsfest und für das neue Jahr alles erdenklich Gute.

Mit der Vorfreude auf das Jahr 2008 und ein Wiedersehen

Grüße ich Sie ganz besonders herzlich.

Ihre Christa Beeskow

Im Dezember 2007

 

Unser Cairn-Terrier, der Schlingel,

Ihn hatten wir uns angeschafft, er sah so niedlich aus, und dann als wir ihn im Hause hatten, da merkten wir, er ist einfach zu lebhaft für uns, wir sind schon ein betagtes Ehepaar, er wächst uns über den Kopf.

Wir lasen in einer Wochezeitung, da gibt es eine mobile Hundeschule , na, das wäre doch was, da rufen wir mal an. Das hat geklappt, Frau Stabrey kam, besah sich unser P rachtexemplar und meinte, den bekommen wir allemal hin. Nicht immer leicht für uns, konsequent den Liebling zu erziehen. Frau Stabrey kümmerte sich um uns und unsern Hund und heute können wir sagen, ja, wir haben ihn hinbekommen. Er nervt uns nicht mehr, er hat hören gelernt, und wir sind rundherum zufrieden mit den guten Erziehungsmaßnahmen, die uns Freu Stabrey angelernt hat und wir somit unser Schlingel in den Griff bekommen haben.

Wir danken nochmals für alle guten Hinweise und Maßnahmen.

H. und M. Neef

 

Lieber Kai,

ich möchte mich nochmals recht herzlich für die Arbeit mit Schnuffi bedanken. Nun läuft sie unsere Treppen ohne Angst sie geht zwar noch immer vorsichtig über Brücken jedoch nicht mehr an der Bürgersteigkante. Sie läuft in ruhigen Straßen ohne Leine und hört aufs Wort.

Sie ist ausgeglichener und sehr munter und entspannt nach unseren Spaziergängen. Ich war anfangs sehr skeptisch und sie tat mir in unseren Übungen teilweise sehr leid wegen der strengen Hand die von nöten war, doch die Erfolge die wir nach 5 Stunden erreicht haben machen mich sehr froh.

Vielen Dank dafür

Schnuffi und Frau Prantel

 

Hallo,

hiermit wollen wir uns ganz herzlich bei der lieben Elke Srowig f Ihre Arbeit mit uns und unseren Hunden (Rokko/Westhighland Terrier &

Lui/Riesenschnauzer) bedanken. Unsere anf§liche Skepsis gegen¥r dieser neuen Methode wich zum Ende hin immer mehr einer 100%igen "erzeugung. Wir verstehen die Hunde und vor allen Dingen die Hunde uns jetzt wesentlich besser. UND DAS WORTLOS!!! Man kann das nicht beschreiben sondern muss es mit seinem Tier gemeinsam "erleben".

Danke und alles Gute f die Zukunft.

Sascha, Nathalie, Sandro und Jona

 

 

Sehr geehrte Frau und Herr Brüshaber

Hiermit möchte ich mich noch vielmals bedanken für die Teilnahmebestätigung! Leider konnte ich mich nicht früher melden, da

ich mich noch eine weile im Spital aufgehalten habe! Aber möchte mich nochmals herzlich für die tollen Stunden bei Ihnen bedanken! Sie waren sehr erfolgreich! Wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute und machen Sie weiter so!

Mit freundlichen Grüssen Jucker Jacquline, Oberegg

 

 

An: djamila.schreiber@online.de

Betreff: Volltreffer

du bist für uns das Superfrauchen. Zulu verhält sich von Tag zu Tag

immer besser. Waren heute mit ihm im Cafe und das war super. Danke

noch mal für die tolle Hilfe. drücken dich ganz doll und für alle

anderen die das lesen: "diese Frau ist der Hammer".

Gruß von Mario, Conny und Zulu

 

 

Hallo an die Chiemgauer Hundeschule ,

ich wollte einen Bericht mit dem Hundetrainer Ihrer Schule - Herrn Schenkel aus Frickenhausen - gerne in Ihren Referenzen veröffentlichen. Es ist mir aufgefallen, dass die bestehenden Berichte sich "überlappen", so daß man sie gar nicht lesen kann. Vielleicht melden sie das ihrer Stelle, die für die Webseite verantwortlich ist.

Jetzt zu meinem Erfahrungsbericht:

Mein Name ist Gudrun und ich habe seit Juni 2006 eine süsse Labrador-Mischlingshündin mit Namen "Shoni"(damals 9 Wochen alt) Durch eine Freundin, die mit Ihrem Hund bereits erfolgreich bei Herrn Schenkel aus Frickenhausen Unterricht hatte, bin ich auf die Mobile Hundeschule aufmerksam geworden. Um meine Hund von Anfang an "richtig" zu erziehen, habe ich Anfang Juli 2006 die 10 Unterrichtseinheiten bei Herrn Schenkel gebucht. Das Konzept der Chiemgauer Hundeschule und Herr Schenkel als Trainer hat mich begeistert. Von Stunde zu Stunde konnte man zusehen, wie die Erziehungsschritte Erfolg hatten. Ich habe durch Sie einen alltagstauglichen Hund bekommen, wie ich Ihn haben wollte. Selbst meinen sehr kritischen Ehemann hat das Konzept überzeugt, nachdem er mal alleine - ohne mich - mit unserem Hündchen unterwegs war und erzählte, dass der Hund ja richtig gut "folgen" würde. Es wurden so gut wie alle tagtäglichen Herausforderungen vor Ort trainiert. Auch die Sache mit den Ressourcen funktionieren wunderbar. Ich kann nur gratulieren zu diesem durchdachten Erziehungskonzept. Auch der Trainer - Herr Schenkel - hat sich viel Zeit genommen, viel Geduld gehabt und immer viel erklärt, warum man dies so und so machen muss. Er war auch telefonisch bei Rückfragen immer zu erreichen und hat mir gesagt, was ich machen soll. Ich habe und werde Sie unbedingt weiterempfehlen, gerade weil es viele Hunde bzw. Herrchen/Frauchen gibt, die eine richtige Erziehung nötig hätten.

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team weiterhin viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüssen

Gudrun und Shoni

 

 

Hallo Herr Schenkel,

 

seit 6 Unterrichtseinheiten sind meine Hündin Sally ( Retriever, 2 ½ Jahre) und ich ihre Schüler. Anfangs war ich recht skeptisch, ob es wohl mit so wenigen Unterrichtsstunden gelingen würde, aus unserer ziehenden, zappelnden, Hasen verfolgenden , juhu! wen kann ich jetzt begrüßen? lebhaften Sally einen “anständigen“ Hund zu zaubern.

Dank der richtigen Methode (wirklich ohne Gewalt, anschreien etc.!!), und Ihrer ruhigen und souveränen Art haben Sally ( und vor allem ich) eine Menge gelernt. Mein Hund geht bereits ruhig an der Leine, an anderen Hunden vorbei und lässt mich Bekannte begrüßen, ohne selbst „mitzumischen“.

Dank der ausführlich erklärten Hausaufgabe sind wir nun täglich fleißig am Üben. Es bringt nicht nur sehr viel Spaß, sondern auch sichtbaren Erfolg!

Ich freue mich schon auf die nächsten Unterrichtsstunden.

 

Viele Grüße aus dem Spessart

 

Monika Schromm & Sally

 

Liebe Alexa Noll ,

 

vom Angstschnapper und unsicheren Hütehund zum stressfreien Stadtgänger durch die Fußgängerzone

wir möchten uns auf diesem Wege noch einmal bei Ihnen recht herzlich bedanken. Eigentlich konnten wir uns nicht vorstellen, dass es überhaupt noch klappen kann mit unserer Shepherdhündin Fiby in einen Bus, in die Fußgängerzonen, in eine Gartenwirtschaft oder generell unter Menschen zu gehen ohne das wir alle voller Angst und Stress waren, wann Sie wohl das nächste mal wieder „zuschlagen“ wird mit Ihren Angstschnappern. Aber tatsächlich, Sie haben es uns und Ihr beigebracht. Mit Ihren Änderungen in unserem Verhalten gegenüber unserem „nun“ letzten Familienmitglied, was die Rang- und Reihenfolge angeht macht das Spazierengehen wieder richtig Spaß. Konsequent zu sein war das Zauberwort, das wir von der ersten Stunde an beherzigt haben und der Erfolg gibt uns recht. Wir sind froh, aus der Vielzahl von Angeboten von Hundetrainern, die Richtige gefunden zu haben. Die Mobile Hundeschule hat das richtige Konzept und jeder Euro war es wert. Noch einmal Danke, Danke, Danke!!!

 

Bärbel und Georg Busch, die Kinder und Fiby

 

 

 

Hallo, Frau Metz!

Vielen Dank für die individuelle Schulung zur Erziehung meines Hundes. Innerhalb kurzer Zeit (ca. 4 Wochen) wurde aus einem "wilden Hund" ein folgsamer Freund und Begleiter. Das Ganze lief ohne Gewalt und Hilfsmittel ab. Ihre Anleitungen haben mir mein eigenes Verhalten bewusst gemacht. Weiterhin guten Erfolg.

 

 

 

Unser P ünktchen ist ein Münsterländer-Mischling und bereits ungefähr 8 Jahre alt. Sie ist unser erster Hund. Wir - das sind mein Mann (36) unsere beiden Söhne Kjan (8) und Mattis (6) und ich (31) - holten sie Ende Mai in diesem Jahr nach reiflicher Überlegung und 6 Wochen Gassi-Gehen aus dem Tierheim in Kiel. Sie hatte ein recht trauriges Schicksal. das Frauchen, eine ältere Dame, war verstorben. beim Sohn, der versprochen hatte, sich um den Hund zu kümmern, wurde es nach ein paar Wochen offenbar zu viel und sie landete letztlich Anfang März im Tierheim. Außer, dass sie mit manchen anderen Hunden nicht so recht klar kam, war dem dortigen P ersonal nichts Auffälliges bekannt. Sie galt als freundlich, kinderlieb, leinenführig, allerdings ,,in manchen Situationen unsicher".

Im neuen Zuhause angekommen, klappte erst alles ganz hervorragend. Sie lebte sich schnell ein, freute sich über die Nachbarskinder, war munter und fröhlich - dachten wir. Das änderte sich nach einigen Wochen. Sie begann, auf Spaziergängen entgegenkommende P ersonen anzubellen. Radfahrer, Fußgänger, andere Hunde, alle wurden verbellt. Besonders schlimm war es, wenn wir jemanden trafen, den wir kannten. Eine Unterhaltung war bald nicht mehr möglich. P ünktchen bellte ununterbrochen, knurrte und schnappte auch, wenn der Gegenüber ihr zu nahe kam. Einmal büxte sie aus und ließ den Dachdecker auf dem gegenüberliegenden Grundstück nicht mehr von der Leiter.

Auch zu Hause veränderte sich ihr Verhalten. Zunächst bellte sie wie verrückt, wenn jemand an die Tür kam. bann wurde der Besuch verfolgt und ununterbrochen verbellt. Wir hofften, sie würde sich an den doch recht häufigen Besuch gewöhnen. In den Sommerferien kam fast jeden Tag unser Neffe zu uns, aber es wurde überhaupt nicht besser mit ihr, im Gegenteil. Wenn unsere beiden Söhne Besuch bekamen, durften sich die Kinder nicht mehr frei bewegen, P ünktchen verfolgte und stellte sie und schnappte, wenn ihr etwas nicht passte. Im Haus Spielen konnten fremde Kinder nur, wenn wir P ünktchen in Ihre Box in Wohnzimmer einsperrten. Wollten die Kinder mal einen Film sehen, dann ging das nur, wenn sich der Besuch absolut still verhielt und unbeweglich auf der Couch blieb. Sah sie eine Bewegung der fremden P erson oder hörte nur die Stimme, flippte Sie aus, sie bellte und heulte so laut, dass man sein eigenes Wort nicht mehr verstehen konnte. Wir schimpften mit ihr - erfolglos. Wir versuchten, sie mit Leckerchen zu bestechen, wenn jemand kam - erfolglos - und dass, obwohl P ünktchen wahrscheinlich der verfressenste Hund der Welt ist. Irgendwann kam kaum noch Besuch, nur ein oder zwei ganz Mutige trauten sich noch zu uns herein, allerdings nur, wenn der Hund weggesperrt war.

Wir wussten, dass wir Hilfe brauchten, waren uns aber nicht sicher, an wen wir uns wenden sollten. Das Tierheim empfahl uns eine Hundeschule - allerdings in Kiel. Außerdem hatten wir die meisten P robleme ja bei uns zu Hause, und Dinge wie ,,Sitz", ,, P latz" etc. konnte sie schon (machte das allerdings auch nur gegen Belohnung).

Irgendwann im Sommer erschien in unserer Lokalzeitung ein Artikel über einen Jack-Russell­ Terrier, der seinen Besitzern ebenfalls viel Kummer machte. Im Artikel wurde beschrieben, wie diesem Hund durch einen Kurs bei der mobilen Hundeschule ,,geholfen" werden konnte. Ich schnitt den Artikel aus und hob ihn auf, für alle Fälle. Zu diesem Zeitpunkt dachten wir noch, wir würden das P roblem irgendwie in den Griff bekommen. Wir schafften es aber nicht.

Schließlich machte sie nur noch, was sie wollte. Ständig lief sie uns nach und verfolgte uns in alle Zimmer. Da sie an der Tür kratzte, bellte und heulte, ließen wir sie irgendwann im Schlafzimmer schlafen, um nachts Ruhe zu haben. Sie räumte den Mülleimer aus, klaute Essen, dass nur kurz unbeaufsichtigt auf dem Tisch stand, riss sogar den Kindern das Frühstück aus der Hand, wenn sie die Gelegenheit dazu bekam. Manchmal schnappte sie sogar nach unseren Kindern, wenn ihr etwas nicht passte. Bei der Einschulung unseres Sohnes im Sommer sperrten wir sie ins Arbeitszimmer im Keller, wo sie von nachmittags bis zum Abend beinahe durchgehend bellte. So erlangte unser P ünktchen auch traurige Berührtheit unter unseren Bekannten. Wir versuchten, für die Spaziergänge Zeiten abzupassen, wo sonst niemand unterwegs ist, gingen über Mittag mit ihr oder am späten Abend, nur um ja niemanden zu treffen, womöglich noch jemanden, den wir kannten oder der sich mit uns unterhalten wollte.

Schlimm empfanden wir auch das Unverständnis unseres Umfeldes. ,,Die ist gestört", ,,die lernt nix mehr, die ist viel zu alt", ,,die ist gefährlich", ,,Na, was macht euer Kampfhund?" ,,die hätte ich schon längst wieder weggebracht", solche Kommentare hörten wir immer öfter. Immer öfter kam dann auch die Überlegung auf, sie tatsächlich zurück zu bringen. Aber was hätte ihr das geholfen? Und wie sollten denn die Kinder damit klar kommen?

Nachdem sie eines Tages mal wieder nach unserem Sohn geschnappt hatte, dachte ich wieder an den Artikel, ließ ihn noch ein paar Tage neben dem Telefon liegen und rief dann doch schließlich bei Frau Frahm an. Ich schilderte ihr P ünktchens Verhalten und wir vereinbarten einen Termin für eine Schnupperstunde.

Zum vereinbarten Zeitpunkt sperrte ich P ünktchen in ihre Box und schloss die Wohnzimmertür. Frau Frahm blieb ca. eineinhalb Stunden bei uns. In dieser Zeit bellte und heulte P ünktchen im Wohnzimmer ununterbrochen. Wir konnten uns kaum unterhalten. Frau Frahm stellte bei ihrem Besuch aufgrund unserer Angaben fest, das P ünktchen vollkommen unsicher, unterfordert, nicht sozialisiert und kaum erzogen sei. Offenbar war sie ihrer vorherigen älteren Besitzerin ,,über den Kopf gewachsen", da sie eben ein sehr temperamentvoller Jagdhund ist. Daher war P ünktchen praktisch ihr ganzes Leben lang noch nicht ,,hundgerecht" behandelt worden und wusste daher überhaupt nicht, was von ihr erwartet wird und wie sie sich verhalten soll. So war sie mit dem Gefühl aufgewachsen, selbst alles entscheiden zu müssen und für alles die Verantwortung zu haben. Wir müssten ihr also in erster Linie Sicherheit geben und ihr zeigen, wo ihr P latz innerhalb der Familie ist. Frau Frahm erklärte uns den weiteren Verlauf, falls wir uns für einen ,,Kurs" entscheiden würden.

Am Abend setzten wir uns alle vier zusammen und überlegten gemeinsam, was wir machen wollten. Entweder der Kurs (für den der Sommerurlaub ins Wasser fallen würde), oder der Hund müsste zurück ins Tierheim. Wir alle stimmten für den Kurs.

In der ersten Stunde erhielten wir u. a. Hausregeln, die wir alle vier einhalten mussten - was besonders für die Kinder manchmal ziemlich schwer war. Aber wir haben es durchgezogen, und das mit riesigem Erfolg.

Nun haben wir mit P ünktchen bereits die sechste Stunde hinter uns. Manchmal haben wir das Gefühl, jemand hätte unseren Hund ausgetauscht. Sie flippt nicht mehr aus, wenn jemand an der Tür klingelt, sie lässt Besuch herein, Kinder können wieder gefahrlos hier spielen. Sie hat gelernt, ihre Box zu akzeptieren, sie legt sich nicht mehr mitten in den Weg, sie kommt, wenn wir sie rufen, sie hat gelernt, nicht mehr an der Leine zu ziehen, sie verbellt entgegenkommende P ersonen nicht mehr (bis auf seltene Aussetzer). Sie kommt nicht mehr in die Küche, bleibt an der Tür stehen und lässt mich in Ruhe, wenn ich Essen mache. Sie schläft nachts in ihrer Box, springt uns nicht mehr an und bellt nicht mehr, wenn wir nach Hause kommen, sie lässt den P ostboten kommentarlos seine Arbeit tun. Wir üben mit P ünktchen jeden Tag. Insgesamt ist P ünktchen viel ruhiger und selbstsicherer geworden. Sie ist natürlich immer noch stürmisch und temperamentvoll, aber sie hat sich ,,im Griff", und somit auch wir.

Der Kurs war auf jeden Fall die richtige Entscheidung, denn eine Rückgabe an das Tierheim hätte vor allem für unsere Jungs bedeutet, ihr geliebtes P ünktchen zu verlieren. Außerdem - wie soll man Kindern vermitteln, wie man P robleme löst, wenn man die P robleme einfach zurückgibt? P ünktchen hat schon ganz viel gelernt, am meisten haben aber wahrscheinlich wir ,,Hundeanfänger" von dem Kurs profitiert.

Vielen, vielen Dank, dass es P rofis wie Euch gibt.

Alles Liebe und viele Grüße

Eure Familie G. aus Neumünster mit P ünktchen.

 

Hallo,

ich möchte mich herzlichst bei Nia bedanken.

Ohne Nia würde meine Chica noch immer jagen, Reitern von ihren P ferden helfen, an der Leine ziehen und das machen was sie immer wollte. Aber nun geht es nach meiner Nase und ich bin sehr glücklich darüber. Seit Ende August machen wir das Training und es macht super viel Spaß endlich mal der Boss zu sein.

Vielen Lieben dank Nia sagen

Chica und Wiebke

 

Hallo, mein Name ist "Luna", ich bin ein 1-jähriges Yorkshire-Terrier-Mädchen und mein Frauchen meint, ich könnte etwas Anstand gebrauchen. Eigentlich bin ich ja ganz lieb, folgsam und gelehrig, aber alles was sich schneller als eine Schnecke bewegt - Kinder, Fahrradfahrer, Autos, Züge u.s.w. - bringt mich in Rage und ich muss mich dann ganz schrecklich aufregen. Also hat mein Frauchen die Birgit angerufen um mir Anstand beizubringen und dass ich lerne zu akzeptieren, dass ich in dieser Familie "NICHT" der Boss bin. Das Training war ganz schön anstrengend für mich und mein Frauchen, aber auf jeden Fall erfolgreich. Ich darf jetzt mit ins Restaurant zum Essen mitgehen, gehe mit meinem Frauchen zum Joggen und Nordic-Walking, wir machen lange Spaziergänge auch ohne Leine und mein Frauchen ist recht zufrieden mit mir. Nur wenn am Gartenzaun - sozusagen in meinem Revier - Aktion ist, kann ich mich noch nicht so gut beherrschen wenn mein Frauchen nicht dabei ist. Aber mein Frauchen ist zuversichtlich, dass das auch noch besser wird und mich die Leute am Gartenzaun bald gar nicht mehr interessieren.

Danke liebe Birgit, von Luna und Rosi.

 

Unser neuer Hunde trainer !!

Brüshaber Hundetraining

Warum brauchen wir Windhundebesitzer einen Hunde trainer ? Windhunde sind

doch nur zum Rennen da, ansonsten bleiben sie an der Leine! Das P roblem hatten wir

mit unserem Whippet, den konnten wir nicht von der Leine lassen. Das nervte mich immer

wieder, weil ich alle unsere anderen Hunde ohne Leine laufen lassen kann. Nach zweijährigen Versuchen wollte ich schon aufgeben und mich damit abfinden, immer wieder auf unseren kleinen Teufel über eine Stunde warten zu müssen, bis er wieder in Sichtweite war.

Wir kennen sehr viele Hundesportvereine, allerdings haben wir erfahren müssen, dass sich viele Ausbilder dieser P robleme nicht annehmen können. So suchten wir nach einer Lösung und freuen uns, sie mit Brüshaber Hundetraining, einem Lizenzunternehmen der Chiemgauer Hundeschule , gefunden zu haben. Anfangs waren wir uns nicht sicher, ob unser Whippet, so ausgebildet, noch auf der Windhundrennbahn laufen würde.

Die Aussage meines Hunde trainer s Thomas Brüshaber „Wir machen Hunde alltagstauglich!!!“ konnte mich anfangs noch nicht so recht überzeugen, hatte ich doch selber fast alles versucht. Ich konnte mir einfach nicht so recht vorstellen, dass ich mit unserem kleinen Whippet Spaziergänge ohne Leine genießen könnte.

Ich war froh, dass die Ausbildung ohne den „kasernenhofartigen Befehlston“ stattfand (das hätte ich sowieso nie gemacht), und ich staunte nicht schlecht, wie mein kleines Rennwiesel schon nach kurzer Zeit, ohne dass ich irgend etwas sagte, auf mich schaute und meine Bewegungen kopierte.

Nach gut 10 Stunden Ausbildung stellte sich nun die entscheidende Frage: „Was macht mein Whippet auf der Rennbahn?“ Er weicht mir nicht mehr von der Seite, egal, ob ich im Wald, am See, auf einer Wiese oder durch die Stadt gehe. Er geht an anderen Hunden vorbei, Katzen sind ihm egal, sogar an der Rennbahn konnte ich ohne Leine vorbeigehen. Aber wird er noch auf der Rennbahn laufen, wird er????  Die Maschine lief, die Klappe ging auf, und mein kleiner Wirbelwind rannte wie in alten Zeiten dem Hasen hinterher. Geschafft!!!

Ich möchte mich sehr bei Thomas Brüshaber bedanken für das auch „windhundfähige“ Trainingssystem, dass ich bei ihm gelernt habe.

 

Hallo Fr. Sprösser,

wir möchten uns auf diesem Weg nochmals bei Ihnen für die Hilfe bedanken. Jetzt können wir endlich "stressfrei" mit unserer 2 1/2 jährigen Wolfsspitz-Hündin spazieren gehen. Zu Anfang hatten wir große Bedenken, dass wir nach 10 Stunden einen perfekten Begleiter haben sollten. Doch heute sind wir sehr froh, dass wir uns für den Kurs entschieden haben und werden Ihre Hundeschule weiter empfehlen.

Vielen Dank nochmals.

 

Hallo Herr Bogner,

 

vielen Dank für die Stunde. Ich hatte wirklich Angst vor heute! Ich kann es noch gar nicht fassen!

 

Mein Mann und ich sind sehr glücklich über die Fortschritte. Wir sind sehr froh, daß wir die Empfehlung zu Ihrer Hundeschule bekommen haben.

 

Vor 5 1/2 Wochen sind mir Tränen über das Gesicht gelaufen, weil ich mit Gipsy nicht mehr auf die Straße gehen konnte. Heute laufen mir auch Tränen über das Gesicht, weil ich es kaum glauben kann, daß es heute in dieser Ruhe möglich war über die Seepromenade zu gehen.

 

Nochmals vielen Dank!

 

Lieber Herr Brüshaber

Seit 29 Jahren habe ich Boxerhunde und alle galten als sehr freundlich und wohlerzogen und ich bildete mir schon etwas ein als Hundehalter. Bis ich "Tschiggo" aus einem Tierheim in Frauenfeld übernahm. Dieser hübsche 1 1/2 jährige Bursche war ein absolut unerzoger Rowdie und wurde schnell zum Schrecken all der vielen  Spaziergänger, die an meinem Haus im

vorbei kamen.

Es war mir als langjähriger Hundehalter nicht leicht gefallen, fremde Hilfe zu suchen, doch heute bin ich froh, sie Herr Brüshaber, um ihre Hilfe gebeten zu haben. Schon nach 5 Trainingseinheiten war "Tschiggo" ein

ruhiger, angenehmer Begleiter und heute nach 9 Wochen Hunde-Erziehung bekomme ich viele Komplimente. Und meine Nachbarn, alle auch Hundehalter, erklären, dass sie nie an eine erfolgreiche Umerziehung meines "Hulligen", wie sie Tschiggo heimlich nannten, glaubten. Gerne gebe ich all diese Komplimente an sie Herr Brüshaber, weiter. Sie hatten mit ihrer ruhigen Art und vielen trickreichen Ideen "Tschiggo" schnell im Griff und mein arg ramponiertes Hundehalter-Image glänzend aufpoliert. Ich bin überzeugt, dass  unsere Erziehung (Tschiggo und ich gestehe auch meine)

gerade bei uns zu Hause der Schlüssel zum Erfolg war. Heute hat mein 7 jähriger Enkel Ben zum ersten mal "Tschiggo" ganz alleine und sehr erfolgreich ausgeführt, den Hund der mich mehr als einmal umgerissen hat und mich zur Verzweiflung brachte! Ich Danke ihnen Herr Brüshaber nochmals ganz herzlich und werde sie gerne andern "geplagten" Hundehaltern weiter empfehlen.

Mit lieben Grüssen

Hans Bühler  + Tschiggo

 

 

Als gerade zweijährigen Schäferhund-Mischlingsrüde haben wir Ali(baba) aus einem Tierheim, in dem er etwa 6 Monate verbrachte, ausgewählt. Sehr schnell mussten wir erkennen, dass ihm Vertrauen zu Menschen, speziell zu Kindern sowie Männern fehlte und er mehrheitlich sogar Aggressionen entwickelte. Gegenüber fremden Hunden ging er schnell zum Angriff über. Ein Verhalten als Begleithund war nur in Ansätzen erkennbar.

Eine gestartete Erziehung in einem Gruppentraining einer Vereins- Hundeschule mussten wir wegen seinem aggressiven Verhalten gegenüber anderen Hunden abbrechen.

Trotz seines abnormen Verhalten war uns Ali inzwischen sehr ans Herz gewachsen. Aus diesem Grund begannen wir mit einem externen verhaltensorientierten Einzeltraining. In den jeweiligen Trainingeinheiten wurden dabei erfolgreiche Lernschritte mit einem "Leckerli" belohnt. Das gefiel Ali.

Im Alltagsgeschehen hat er aber sehr oft das gelernte einfach vergessen.

Ein Gespräch mit Herrn Brüshaber von der mobilen Hundeschulung Brüshaber machte uns neuen Mut. Mit einem auf seine spezifischen Verhaltensweisen abgestimmten gewaltfreien Training an den entsprechenden Tatorten baute Ali ein neues Vertrauen auf. Damit kam auch dann die Wende. Ali lernte erstaunlich schnell und gewann bald uneingeschränktes Vertrauen zu uns. Sein aggressives Verhalten zu Kindern, Männern und anderen Hunden ist jetzt bis auf ein wachsames Misstrauen an allen Tatorten gesunken.

Ali ist heute ein aufmerksamer und folgsamer Begleithund der selbst mehr Spaß hat und uns Freude macht. Er hat dabei geübtes schnell umgesetzt und auch wir haben sehr viel erfahren und gelernt. Dies alles wurde in etwa 15  einfühlsamen. abwechslungsreichen und zielorientierten Trainingseinheiten erreicht.

Dieser Erfolg ist ausschließlich  auf das individuelle Training an den Tatorten durch die mobile Brüstaber- Hundeschule zurückzuführen. Danke!

 

Im August 2004 haben wir unseren kleinen Mischlingshund "Timmy" mit ca. 15 Monaten bekommen.

Wir hatten von Anfang an große Schwierigkeiten, mit ihm im Gelände spazieren zu gehen. Er lief Fahrzeugen aller Art, z.B. Autos, Traktoren, Fahrrädern.... hinterher und war dann oft bis zu einer Stunde allein unterwegs.

Sobald wir Katzen, Hühner, Hunden usw. sahen, mussten wir ihn anleinen, denn wenn Timmy sie vor uns entdeckt hatte, war er natürlich hinter ihnen her und kam dann zu uns wenn er Lust hatte. Wir waren mit unseren Nerven am Ende, das Spazieren gehen was Stress und Anspannung pur. Auf Empfehlung meldeten wir uns bei Tobias Willeitner , Mobile Hundeschule , an. Nach anfänglicher Skepsis merkten wir schon in den ersten Stunden, wie sich unser Hund zum positiven veränderte. Mittlerweile sind wir mit der Hundeschule fertig und wir erkennen unseren Hund kaum wieder. Er geht "bei Fuß", egal ob Tiere, Fahrzeuge... bei uns vorbeiziehen, wenn er mit anderen Hunden spielt oder ein ganzes Stück von uns entfernt ist, kommt er sofort, wenn man ihn ruft. Sogar die Haustür kann offen stehen und er läuft nicht weg, sondern er sieht uns fragend an, ob er raus darf.

Her Willeitner hat mit seiner ruhigen Art, und seinem Engagement das erreicht, was wir uns erträumt hatten.

Das spazieren gehen "ohne Leine" und das spielen in unseren Garten macht uns wieder Freunde, und ist statt Stress und Anspannung die reinste Erholung.

 

Wir möchten uns bei Ihnen, Herr Willeitner, noch einmal sehr herzlich bedanken.

 

Familie F. Waging

 

Lieber Thomas Brüshaber! (Schweiz)

Ich möchte dir einfach nochmals gerne mitteilen, wie froh ich bin, dass ich auf dein Inserat im St.Galler Tagblatt, betreff Hundetrainingskurs, gestoßen bin. Eigentlich rein zufällig, aber jetzt im Nachhinein spüre ich deutlich, wie nötig es war. Meinen Entlebuecher P iro, besitze ich nun schon ein gutes Jahr und er war sehr dominant, was ich natürlich meiner Führung zuschreiben musste.

Jetzt, nach 8 Lektionen Hundetraining mit dir, lieber Thomas, kann ich sagen, es sind Welten dazwischen. Unter deiner kundigen Führung und Anweisung, haben P iro und ich sehr viel gelernt, und können zusammen stressfrei ins Freie gehen, ohne die lästigen Zwischenfälle, die sich vorhin immer wieder ereigneten. Ich kann schon sagen, ich war oft am Anschlag vorher und konnte das Zusammensein mit meinen lieben Hund gar nicht mehr so recht genießen. Angst und Stress machten sich breit.

Dank deiner ruhigen Art, die du auf Hund den und mich ausstrahlst, und auch dein Wissen wie man Hunde erzieht, haben wir zwei wieder viel Lebensqualität zurück erhalten.

P iro folgt mir schon recht gut, und vor allem, er hat mich als Rudelführerin akzeptiert ! Das war mein schönstes Weihnachtsgeschenk dieses Jahr und überhaupt !

Nochmals ein großes Lob auf deine Hundeschule und vielen Dank !

Liebe Grüße und auf bald M. G.

 
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