Pressemeldung
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Max´s beispielhafter Weg bei der Erziehung seines Border Collies Milo!

Deutschlands jüngster Hundetrainer!

Geschafft: Stolz hält Max seinen Hundeführerschein sowie die dazugehörige Urkunde und die Urkunde, die er bei seinem Aufenthalt im Chiemgau vom Chef der Mobilen Hundeschule erhalten hat, der ihn zum Hundetrainer-Assistenten ernannte. Auch Milo freut sich offensichtlich über die bestandenen Prüfungen seines „Chefs“.

Was machen achtjährige Jungen normalerweise in ihrer Freizeit? Fussball spielen natürlich, mit Freunden treffen, oder die Zeit einfach nur mal vor dem Fernseher bzw. dem Computer verbringen.

Das kennt Maximilian selbstverständlich auch, da unterscheidet er sich nicht von anderen Kindern in seinem Alter. Wäre da nicht sein Border Collie Milo. Mit acht Wochen zog dieser nämlich seinerzeit bei „seiner“ Familie ein und sorgte erst mal dafür, dass der geregelte Tagesablauf gehörig durcheinander gewirbelt wurde.

Deshalb entschloss man sich, vom ersten Moment an, sich bei der Erziehung des Hundes professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen und wandte sich an die Mobile Hundeschule. Gut, dass ein Trainer sozusagen nur ein paar Straßen weiter vor Ort war, was die Entscheidung natürlich erleichterte.

Nach einem ersten Besuch und einem einführenden Gespräch war man sich schnell einig, eine gemeinsame Basis in der Erziehung war gefunden.

Border Collies stehen im Ranking der intelligentesten Hunderassen nicht vergeblich auf Platz 1. Die Mobile Hundeschule steht im Ranking der besten und effektivsten Erziehungsmethode ebenfalls auf Platz 1. Man hatte sich gesucht und gefunden.

Wie sich schnell heraus stellte, war Max bei der Erziehungsarbeit sehr engagiert, und so verwunderte es nicht, dass Milo ihn als seinen „Rudelchef“ anschaute. Je weiter die Erziehung fortschritt, desto enger wurde die Bindung zwischen den beiden. Innerhalb ganz kurzer Zeit konnte Max seinem Hund viel mehr vertrauen, als die meisten anderen Hundebesitzer. Dass eine solche Konstellation natürlich allen in der Familie sehr viel Spaß bereitet, kann man sich sicher vorstellen.

Wie gut Max mit dem freundlichen Border Collie arbeitete, und das auch heute noch tut, erkennt man daran, dass sein Hundetrainer Bernhard Schenkel ihm und seiner Familie für einige Tage seinen Golden Retriever-Rüden Odin anvertraute. Als nämlich im Januar 2011 ein grosses Hochwasser den Ort Frickenhausen heimsuchte, sicherten die Einwohner ihre Häuser so gut es ging gegen das Wasser. Durch den Hochwasserschutz an der Haustüre hätte Odin entweder über eine unbestimmte Zeit das Haus nicht verlassen, oder aber nicht betreten können. Deshalb war er in diesen Tagen bei der Familie Roe in besten Händen.

Anfang dieses Jahres, ungefähr zwei Jahre nach der Erziehungsarbeit mit Milo, kam Max auf die Idee, sich am Hundeführerschein der Mobilen Hundeschule zu versuchen. Zu Beginn war er noch sehr unsicher, ob er ihn bestehen könnte. Vor allem den theoretischen Teil fürchtete er ein wenig. Doch vorbildlich büffelte er neben der Schule noch für die theoretische Prüfung. Sein umfangreiches Wissen, das er sich während der Erziehung von Milo bereits angeeignet hatte, wurde ihm nun zum Vorteil.

Im März dieses Jahres bereits war er nach eigenen Angaben für die theoretische Prüfung gerüstet. An einem Samstag, kurz nach dem Morgenspaziergang mit Milo stellte er sich den Fragen. Die Auswertung der Prüfungsbögen ergab, dass sich Max keinen einzigen Fehler erlaubt hatte und mit voller Punktzahl bestanden hatte.

Nun kam der Teil, der ihm leichter fiel: die praktische Prüfung. Dazu hatte sich sein Trainer verschiedene alltägliche Situationen ausgesucht, die Max zusammen mit Milo durchlaufen sollte. Zunächst nahm das junge Team an einer Trainingsstunde in einer größeren Hundegruppe an einem für die beiden unbekannten Ort teil. Dort trafen sie auf Hunde, die sie vorher nicht kannten, was die Situation für sie etwas schwieriger machte. Bei diesem Training war es Max freigestellt, mit oder ohne Leine zu trainieren. Die meiste Zeit über war Milo im Freilauf unterwegs, also ohne Leine.Der zweite Teil der Prüfung war dann schon um Längen anspruchsvoller: Der Besuch eines Flohmarktes in Würzburg stand auf dem Programm. Dort traf man erwartungsgemäß auf sehr viele Hunde, brave und weniger brave. Viele der Aussteller und Verkäufer hatten ja selbst Hunde dabei in allen Größen.Bei sämtlichen Prüfungsaufgaben ging es für Milo darum, sich durch andere Hunde oder Menschen nicht ablenken zu lassen und sich auf seinen Besitzer zu konzentrieren. Auch auf dem Flohmarkt gab es für die beiden nicht das geringste Problem. Dabei fielen sie so manchen Besuchern auf – positiv. Von einigen wurden sie auch angesprochen, und Max konnte man regelrecht ansehen, wie stolz er war.Im dritten Teil besuchten wir den Fressnapf in Bad Mergentheim. Dort war Milo den für Hunde normalerweise unwiderstehlichen Gerüchen von Futter, Leckerlies und sonstigen Dingen ausgesetzt. Überall gab es interessante Sachen, wie Spielzeug zu entdecken. Doch auch dort ist es für Hunde natürlich wichtig, sich einigermaßen zu benehmen; keine Leckerlies zu stibitzen oder Spielzeug in der Gegend herum zu schleppen.

Den Abschluss der Prüfung bildete ein Spaziergang durch die Stadt. Auch dort traf man natürlich auf viele fremde Hunde, Gerüche und andere Ablenkungen, doch für Max und Milo schien es eine Selbstverständlichkeit zu sein, diese Situationen zu meistern.

Keine Frage, beide hatten die Prüfung natürlich mit Bravour bestanden.

Aufgrund dieser großartigen Leistung des zehnjährigen Max kam der Gründer der Mobilen Hundeschule, Herr Heinz Reif aus dem schönen Chiemgau, auf die Idee, Max mit seiner Familie und natürlich Milo zu einem einwöchigen Trainerseminar einzuladen, um ihm die Möglichkeit zu geben, sein Wissen noch zu erweitern. Max erhielt eine schriftliche Einladung, die seine Mutter an die Schuldirektorin von Max weiter leitete.

Da dieses Seminar noch während der Schulzeit stattfand, waren wir etwas skeptisch, ob es klappen würde. Doch die Lehrerin war so begeistert, dass sie Max ohne zu zögern für diese Woche vom Unterricht frei stellte.

 

Max und Milo zusammen mit anderen Trainerkollegen der Mobilen Hundeschule in Trostberg im Chiemgau. Gewohnt souverän meisterten die beiden auch dort die Anforderungen, die von ihnen abverlangt wurden.

Also ging es Ende Juni ab in den Chiemgau.

Gleich am ersten Tag wurde Max von seinem Trainer vor den versammelten Seminarteilnehmern die Urkunde zum bestandenen Hundeführerschein überreicht. Somit war bei Max sämtliche Restnervosität verflogen und er konnte die Woche unter Gleichgesinnten genießen, lernen, aber auch seine eigenen Erfahrungen in der Erziehung von Milo weiter geben. Anfangs verständlicherweise noch etwas schüchtern, taute Max immer mehr auf und schließlich gehörte er einfach dazu.

Die Woche im Chiemgau brachte Max nicht nur neues Wissen, sondern half ihm, laut seinen Eltern auch, seine Schüchternheit im Umgang mit fremden Leuten etwas zu mildern. So hatte er unter anderem die Gelegenheit, während des Seminars zu den Teilnehmern zu sprechen und sein Wissen unter Beweis zu stellen.

Den Abschluss des Seminars bildete noch ein Höhepunkt: Max wurde von Herrn Reif zum „Hundetrainer-Assistenten“ ernannt. Das bedeutet, dass er in den nächsten Monaten und Jahren seinem Trainer bei dessen Trainingsstunden jederzeit begleiten darf, um in die praktische Arbeit mit Kundenhunden Einblick zu gewinnen, mit der Option, vielleicht später einmal bei Interesse selbst als Hundetrainer aktiv zu werden.

Für Max war diese Woche sicherlich ein unvergessliches Erlebnis und wird die Freude am eigenen Hund noch weiter erhöhen.

 

 

 

Pressemeldung zum 10- jährigen Bestehen.

 

10 Jahre erfolgreiches Hunde - Coaching

 

Wir haben die Hundeerziehung nicht neu erfunden. Wir haben lediglich neueste Methoden auf eine alte Problematik angewandt“, so die Aussage des Firmengründers. Durch eine neue Zusammensetzung von verschiedenen Techniken und der komplette Verzicht auf Motivation, Unterordnung, Arbeit mit Futter, usw. gelang es dem Firmengründer ein völlig neues, auf Rangordnungsbasis basierendes Erziehungskonzept zu entwickeln.

Plötzlich, nur durch das geänderte Verhalten des Menschen, und ohne den Hund gewaltsam zu korrigieren sind alle Probleme verschwunden.

  Die mobile Hundeschule war mein letzter Rettungsanker, denn entweder meine Hunde stellen das Bellen ein, oder ich bekäme Ärger mit meinem Vermieter und den "netten" Nachbarn. Zudem war mein Besuch auch nicht  besonders davon angetan,  wenn beim Betätigen der Wohnungsklingel ein ohrenbetäubendes Gebell ertönte. Vom  Anspringen der lieben Hundchen und den Pfotenabdrücken auf weißer Bluse war dann erst recht, keiner mehr begeistert. Klarer Fall da muss etwas getan werden und ich bekam Kontakt mit der mobilen Hundeschule.

Daher möchte ich mich bei Ihnen noch einmal ganz herzlich bedanken, wie toll Sie mir geholfen haben und was noch besonders zu erwähnen ist, man wird nicht allein gelassen, denn wenn es trotzdem einmal irgendwelche Schwierigkeiten geben sollte, dann wird man nicht im Regen stehen gelassen, sondern man kann anrufen und man hilft sofort mit einem Rat ,oder kommt sogar vorbei.

Das nenne ich eine vorbildliche Hundeschule und ich kann sie nur jedem empfehlen der Probleme mit seinem Liebling hat und wer behauptet ein alter Hund lernt nichts mehr, der kann sich bei der mobilen Hundeschule eines besseren belehren lassen.

Auch die Nachbarn sind dankbar und mit dem Vermieter gibt es nun auch keinen Ärger mehr. Ich sage Ihnen hiermit noch einmal herzlichen Dank für Ihre Hilfe und kann die mobile Hundeschule nur weiterempfehlen.

B.P.

 

 

10 Jahre erfolgreiche Hundetrainer - Ausbildung

Dergleichen gibt es mittlerweile jede Menge. Es gibt Schnellkurse innerhalb von drei Tagen, Seminare über die verschiedensten Themenkreise, Möglichkeiten, Hundetrainer zu studieren, usw., usw. Fast allen ist eines gemeinsam. Ist die Ausbildung abgeschlossen, wird der Absolvent in die Wüste geschickt – ohne weiterführende Unterstützung des Mutterhauses. Sehr schnell stößt der frischgebackene Hundetrainer, der voller Elan in die Welt zieht an seine Grenzen. Und nun? Meistens endet das Ganze in einem Desaster. Da wird wild herumprobiert, werden Bücher zu Rate gezogen, Bekannte gefragt, Internetforen besucht, Hilfsmitte gekauft, ect., ect. Der Kundenhund wird zum Versuchsobjekt.

Vor ca. 5,5 Jahren lernte ich durch Zufall die Erziehungsmethoden der Chiemgauer Mobilen Hundeschule kennen. Ich hatte damals selber mehrere Hunde, welche als "nicht ganz einfach" einzustufen waren. Um ehrlich zu sein, war es nur noch eine Frage der Zeit, wann mindestens einer meiner Hunde eingeschläfert werden sollte wegen übersteigerte Aggressivität gegenüber Menschen und anderen Hunden. Ich hatte schon einige an Anzeigen für das Verhalten meiner Hunde kassiert. Wenn ich also meine Hunde nicht verlieren wollte, musste etwas passieren.

Ich versuchte es mit anderen Hundeschulen, aber alle rieten mir, meinen Alpha-Rüden doch besser einschläfern zu lassen, da dieser sich wohl nie einem Menschen unterordnen würde. Dann kam ich über einige Umwege an eine Hundeschule, die versprach "dort zu beginnen, wo andere aufgeben".

Da ich in meiner Not keine andere Wahl mehr hatte, entschied ich mich für ein Wochen-Seminar im Chiemgau. Und was soll ich sagen, der Erfolg lies nicht lange auf sich warten. Als ich nach einiger Zeit sah, was aus meinen Hunden, die mittlerweile halbe Engel wurden, geworden war, wusste ich, dass ich dies auch beherrschen wollte. Hunde so zu trainieren, dass sie ein Team mit Ihren Haltern bilden. Ich begann also meine Ausbildung als Hundetrainer und nach Beendigung meiner Ausbildung durfte ich so langsam auf die Menschheit und Hundewelt losgelassen werden. Doch das sollte erst der Anfang sein.

Ich merkte bald, dass der Bedarf sehr groß war, Hunde mit aggressivem Verhalten förmlich zu therapieren. Doch dafür war meine Ausbildung noch nicht fundiert genug. Ich beschloss deshalb, meine Ausbildung zum Verhaltenstherapeut in der Chiemgauer Hundeschule weiterzumachen.

Dabei merkte ich erst mal, wie viel ich eigentlich noch zu lernen hatte, obwohl ich schon dachte, ich hätte einige Ahnung von Hunden und wie man sie erzieht. Von wegen! Die Ausbildung zum Verhaltenstherapeut umfasste unheimlich viel fundiertes Fachwissen von Verhaltensmustern über Hunde, über Körpersprache von Hunden richtig zu deuten, bis hin zum teilweise psychologischen Hintergrund. Selbstverständlich wurden sämtliche Thematiken auch in der Praxis umgesetzt, was natürlich dem Ganzen die Krone aufsetzte.

Doch auch das reichte mir noch nicht. Nachdem ich auch die Prüfung zum Verhaltenstherapeut erfolgreich abgelegt hatte wusste ich, ich wollte noch mehr. Somit begann ich meine Weiterschulung zum Psychologen. Auch diese Ausbildungsform wurde als zurzeit höchste Ausbildungs-Stufe von der Chiemgauer Hundeschule angeboten.

Nun ja, mittlerweile arbeite ich seit ca. 5 Jahren hauptberuflich als selbständiger Hundetrainer und dies mit wirklich großem Erfolg. Ich kann nur sagen, dass ich aus dem Schlechtesten (meine aggressiven Hunde, die ich noch immer habe) das Beste gemacht habe. Ich habe aus meinem Hobby meinen Beruf gemacht oder eben wohl meine wahre Berufung gefunden.

Ich kann Herrn Reif und seiner Frau nicht genug Dank entgegenbringen, dafür, daß Sie die Zeit und Mühe auf sich genommen zu haben, mich zu DEM zu machen, was ich heute bin: Personal Hundetrainer, Verhaltenstherapeut und Hundepsychologe.

Vielen lieben Dank für alles, F.V

 
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