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Sehr geehrter Interessent!

Hier finden Sie Trainerinnen und Trainer der mobilen Hundeschule, die über Ihre Ausbildung zum Hundetrainer, Weiterbildungen und über die Zusammenarbeit mit uns berichten!

 

Hi!

wie viele Kinder, war ich von klein auf vernarrt in Tiere. Ganz besonders in unsere treuesten Vierbeiner, die Hunde. Meine Mutter zeigte mir früh den richtigen Umgang mit Ihnen bis schließlich ein eigener Hund ins Haus kam. Leider musste dieser aus gesundheitlichen Gründen früh eingeschläfert werden. Zu früh. Dann kam unser zweiter Familienhund Filou, ein Boxer. Mit diesem besuchte ich die Hundeschule und legte erfolgreich die Begleithundeprüfung ab.

So weit so gut. Später wurde ich von meinem Trainer des Schäferhundevereins gefragt, ob ich Interesse an einem jungen Rüden hätte und diesen bis er 12 Monate alt sei zu erziehen, natürlich nach Hundeplatzmanier. Gesagt getan. Zwingerhaltung, Schutzdienst, Unterordnung…alles wie man es kennt. Immer mehr wehrte ich mich innerlich gegen die Erziehungsmethoden. Vieles verweigerte ich an meinem Hund anzuwenden. Als nun auch noch klar wurde, dass Conner ein Einhoder sein würde, wurde er als Zuchtrüde unbrauchbar. Wo er nun hin kam muss ich nicht erwähnen. Zudem ging ich immer seltener auf den Hundeplatz.

Nach meiner Ausbildung wurde mir dann zunehmend klarer, dass ich Hundetrainer werden möchte. Kurze Zeit später brachte mich eine Nachbarin zufällig auf die Annonce der mobilen Hundeschule. Ich war sofort begeistert von dem Konzept und meldete mich sogleich zum Seminar an. Was soll ich sagen, ich bin nach wie vor überzeugt davon und mein Hund kann mich nun endlich verstehen, da ich auf seine Weise mit Ihm kommuniziere. In diesem Zuge möchte ich mich besonders bei Heinz und Gudrun bedanken, die mich immer unterstützen und an mich und Conner glauben. Es ist schön eine neue große Familie mit all unseren Hundetrainern dazu gewonnen zu haben.

Fühlt euch gedrückt 

Liebe Grüße Isabelle Rüttimann aus Mannheim

 

 

Mein Name ist Bernhard Schenkel, und ich bin für die Mobile Hundeschule im Großraum Würzburg, Kitzingen, Ochsenfurt unterwegs. Zur Chiemgauer Mobilen Hundeschule kam ich eher aus Zufall. Ich kannte schon sehr viele Hundebesitzer, die irgendwo auch in Hundeschulen waren, aber viel sehen konnte man in den meisten Fällen nichts davon. Bei der ersten Kontaktaufnahme mit Herrn Reif dachte ich noch: Noch so einer von vielen. Eine Meinung, die ich bereits in der ersten Woche meiner Trainerausbildung revidieren durfte. Nein, dahinter steckte System. Und zwar eines, das in allen Situationen auch greift, nicht nur auf einem bestimmten Trainingsplatz.

Ich hatte das große Glück, dieses Trainingssystem am eigenen Hund von Beginn an anwenden zu können. Das Ergebnis ist ein Hund, der mich als das Wichtigste ansieht, was er hat, unabhängig von den Situationen oder Ablenkungen, die uns im Alltag so begegnen. Wo manch anderer Hund an der Leine zieht, hinter irgendwelchem Wild her rennt, Artgenossen oder gar Menschen verbellt bzw. sogar angreift, reagiert der eigene Hund mit einer Gelassenheit, die genau zeigt, wie sicher er sich in meiner Gegenwart fühlt.

Die Chiemgauer Mobile Hundeschule konnte am 1. April 2011 ihr zehnjähriges Bestehen feiern. Eine Erfolgsgeschichte, die sicherlich noch lange nicht ihr Ende gefunden hat, denn auch wir entwickeln uns, trotz riesigem Vorsprung vor den anderen, immer wieder weiter. Für diese Weiterentwicklung werde auch ich weiterhin meinen Beitrag leisten, sowohl bei den Trainerseminaren im schönen Chiemgau, als auch bei meinen Kunden, die sich hilfesuchend mit ihren Problemen an mich wenden und denen ich auch in teilweise als hoffnungslos erscheinenden Fällen helfen konnte.

Doch bei jedem dieser Hunde denke ich immer wieder daran zurück, woher die Grundlage dafür kam: Von der Familie Reif aus dem Chiemgau. Dafür noch einmal meinen herzlichen Dank und auf eine weiterhin erfolgreiche gemeinsame Arbeit in der modernen Hundeerziehung.

 

   

Wie alles begann!

Am 26.05.2008 holte ich mein Rhodesien-Ridgeback, damals 11 Wochen alt aus Ludwigshafen am Main mit dem Auto in seine neue Heimat Wilhelmshaven ab. Gleich in der nächsten Woche ging ich mit dem Hund in eine Welpenschule und danach in die Junghundeschule bis der Hund 1 Jahr alt war, aber alles ohne Erfolg. Die Trainer waren mit dem Hund und mir völlig überfordert. Als ich das merkte, setzte ich mich noch am gleichen Tag vor mein Laptop und surfte im Internet in der ganzen BRD nach Hundeschulen und kam so auf die mobile-Hundeschule in Oberbayern. Habe sofort eine Hunde und Trainerausbildung mit dem Hund und mir gebucht. Mein Ridgeback und ich haben es bis heute nicht bereut. Herr und Frau Reif haben uns geschult und herzlich betreut. Ein super Hotel, sehr Hundefreundlich, eine lehrreiche Ausbildung und nette Trainerkollegen. Da konnte ich nicht wiederstehen und habe meine Prüfung als Hundetrainerin mit Gut bestanden. Somit habe ich mich am 01.07.2009 mit meinem Ridgeback in meine Heimatstadt Wilhelmshaven am Jadebusen selbstständig gemacht. Fahre dann gerne 1x im Jahr zur Weiterbildung in das schöne Bayernland zu Herr und Frau Reif und lerne mit meinem Hund wieder dazu.

Ute Visser und Rhodesien-Ridgeback

   
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie ich "auf den Hund" kam

(bzw. zur mobilen Hundeschule!)

Als ich vor 3 Jahren meine Freundin kennenlernte, war ich zunächst

schwer beeindruckt von ihrem 80kg-Doggenrüden `Driano`. Er war toll!

Riesig aber ein wirklich sehr lieber, anhänglicher Hund.

Leider war er auch sehr stark! Zumindest wenn uns andere Rüden

begegneten, war er wirklich "MÄCHTIG STARK"! Meine Freundin mit ihren

50kg hatte meist keine Chance (es sei denn es war ein Baum in der Nähe

an den sie ihn bei Begegnungen mit anderen Rüden binden konnte! ) Und

auch ich hatte meine liebe Mühe, ihn dann noch unter Kontrolle zu

halten, (bzw. an der Leine!)

Er ging auch wunderbar OHNE Leine, allerdings nur solang (SEINER Sicht

nach) seinem Rudel (in diesem Fall WIR) keine Gefahr drohte!

Spaziergänge mit ihm waren meist sehr "aufregend"!

Wir mußten etwas tun, soviel stand fest.

Ein guter Freund meiner Freundin ist seit 2002 Trainer der "mobilen

Hundeschule". Ihn riefen wir an. Bevor wir mit der Umerziehung von

Driano beginnen konnten, starb er. Wieder einmal war etwas Anderes für

ihn leider wichtiger als wir....nämlich die läufige Hündin unseres

Nachbarn! Auf dem Weg zu ihr mußte er eine Straße überqueren; er wurde

angefahren und überlebte diesen Crash leider nicht.

Nachdem die Zeit der größten Trauer überwunden war, beschlossen wir, uns

wieder eine Dogge zu holen. Und DIESES Mal , schworen wir uns, wollten

wir alles richtig machen! Also riefen wir, noch bevor wir unseren

`Vilan´ holten, unseren Freund und Hundetrainer Alex an und als wir mit

Vilan zuhause ankamen wartete Alex schon auf uns und unseren

Familienzuwachs.

Und es funktionierte! Es funktioniert so gut, dass ich Alex um sein

wirklich imenses Wissen beneidete. (Alex, an dera Stai sakrischn Dank

dassd me du so guad ogleand host, i hoff, i wia a irgendwann nur

annähernd so guad, waisdas du bist!) In mir wuchs der Wunsch nach immer

mehr Wissen und zudem reifte in mir der Gedanke es Alex gleich zu tun

und ebenfalls Hundetrainer in dieser "Hundeschule nach Reif" zu werden.

Als Alex beschloss sein Wissen noch zu erweitern und im

Wolfforschungszentrum Ernstbrunn in Österreich eine Anstellung bekam,

ergriff ich die Chance seinen Bereich im Raum Niederbayern zu übernehmen

und somit ging für mich mein größter Traum in Erfüllung.

Als ich mich bei Heinz Reif und Gudrun vorstellte hatte ich zwar schon

einige Grundkenntnisse, aber so richtig ans "Eingemachte" ging es erst

bei Heinz und Gudrun in der Ausbildung zum lizenzierten Hundetrainer!

Seitdem lerne, lerne, und lerne ich! Unter anderem, was Hunde wirklich

für Bedürfnisse haben, was es heißt "Rudelchef" zu sein und wie

stressfrei und entspannt es sein kann, sogar mit mittlerweile ZWEI

großen Hunden durch den Alltag zu gehen. Es ist mir schleierhaft, wie

man sich soviel Wissen aneignen kann, wie Heinz es besitzt. Es ist eine

Ehre für mich, bei ihm lernen zu dürfen und ich bin stolz, mich nun

einen "Trainer der mobilen Hundeschule" nennen zu dürfen. Herzlichen

Dank für all das Wissen, dass ihr mir bis jetzt schon vermittelt habt

und sicher weiterhin vermitteln werdet.

Mein Ziel ist es, möglichst vielen Menschen die Sprache "MENSCH-HUND /

HUND-MENSCH" näher zu bringen, um ihnen und ihren meist falsch

verstandenen Vierbeinern ein harmonisches "Miteinander" zu ermöglichen.

 

Thomas Brandl

zuständig für das Gebiet Cham-Straubing-Deggendorf

   

  

 

www.mobile-hundeschule-untermain.de

Mein Name ist Frank Vath. Ich wohne am Bayrischen Untermain in der Nähe von Aschaffenburg. Vor ca. 5,5 Jahren lernte ich durch Zufall die Erziehungsmethoden der Chiemgauer Mobilen Hundeschule kennen. Ich hatte damals selber mehrere Hunde, welche als "nicht ganz einfach" einzustufen waren.

Um ehrlich zu sein, war es nur noch eine Frage der Zeit, wann mindestens einer meiner Hunde eingeschläfert werden sollte wegen übersteigerte Aggressivität gegenüber Menschen und anderen Hunden. Ich hatte schon einige an Anzeigen für das Verhalten meiner Hunde kassiert. Wenn ich also meine

Hunde nicht verlieren wollte, mußte etwas passieren.

Ich versuchte es mit anderen Hundeschulen, aber alle rieten mir, meinen Alpha-Rüden doch besser einschläfern zu lassen, da dieser sich wohl nie einem Menschen unterordnen würde.

Dann kam ich über einige Umwege an eine Hundeschule, die versprach "dort zu beginnen, wo andere aufgeben".

Da ich in meiner Not keine andere Wahl mehr hatte, entschied ich mich für ein Wochen-Seminar im Chiemgau. Und was soll ich sagen, der Erfolg lies nicht lange auf sich warten. Als ich nach einiger Zeit

sah, was aus meinen Hunden, die mittlerweile halbe Engel wurden, geworden war, wußte ich, daß ich dies auch beherrschen wollte. Hunde so zu trainieren, daß sie ein Team mit Ihren Haltern bilden.

Ich begann also meine Ausbildung als personal Hundetrainer und nach Beendigung meiner Ausbildung durfte ich so langsam auf die Menschheit und Hundewelt losgelassen werden.

Doch das sollte erst der Anfang sein.

Ich merkte bald, daß der Bedarf sehr groß war, Hunde mit aggressivem Verhalten förmlich zu therapieren. Doch dafür war meine Ausbildung noch nicht fundiert genug. Ich beschloß deshalb, meine Ausbildung zum Verhaltenstherapeut in der Chiemgauer Hundeschule weiterzumachen.

Dabei merkte ich erst mal, wie viel ich eigentlich noch zu lernen hatte, obwohl ich schon dachte, ich hätte einige Ahnung von Hunden und wie man sie erzieht. Von wegen! Die Ausbildung zum Verhaltenstherapeut umfasste unheimlich viel fundiertes Fachwissen von Verhaltensmustern über Hunde, über Körpersprache von Hunden richtig zu deuten, bis hin zum teilweise psychologischem Hintergrund. Selbstverständlich wurden sämtliche Thematiken auch in der Praxis umgesetzt, was natürlich dem Ganzen die Krone aufsetzte.

Doch auch das reichte mir noch nicht. Nachdem ich auch die Prüfung zum Verhaltenstherapeut erfolgreich abgelegt hatte wußte ich, ich wollte noch mehr. Somit begann ich meine Weiterschulung zum Psychologen. Auch diese Ausbildungsform wurde als zur Zeit höchste Ausbildungs-Stufe von der Chiemgauer Hundeschule angeboten.

Nun ja, mittlerweile arbeite ich seit ca. 5 Jahren hauptberuflich als selbständiger Hundetrainer und dies mit wirklich großem Erfolg. Ich kann nur sagen, daß ich aus dem Schlechtesten (meine aggressiven Hunde, die ich noch immer habe) das Beste gemacht habe. Ich habe aus meinem Hobby meinen Beruf gemacht oder eben wohl meine wahre Berufung gefunden.

Ich kann Herrn Reif und seiner Frau nicht genug Dank entgegenbringen, dafür, daß Sie die Zeit und Mühe auf sich genommen zu haben, mich zu DEM zu machen, was ich heute bin: Personal Hundetrainer, Verhaltenstherapeut und Hundepsychologe.

Vielen lieben Dank für alles, Frank Vath

   
 

Hallo liebe Hundefreunde,

zunächst zu meinem Bild links:
Bis dato, hat sich leider kein Fotoapparat gefunden, welcher in der Lage wäre, meine Schönheit abzulichten. Für die, die mich nicht kennen - Stellt Euch in etwa George Clooney in Begleitung eines Wolfes vor - und schon habt Ihr Euer Bild.

Spaß bei Seite - zum Wesentlichen:
Seit meiner Kindheit habe ich mit Hunden zu tun. Vor Jahren reifte (welch Zufall!) der Entschluß Hundetrainer werden zu wollen. Bei meinen Recherchen nach der besten "Erziehungsmethode" lernte ich viele (auch aus div. Medien bekannte) kennen - alles, mit Verlaub - Mist.
Dann kam Reif!
Ein "Hundespinner", nicht nur im positiven, sondern auch in meinem Sinne. Endlich einer, der z.B. dem "Leckerliewahn" ablehnend, versucht naturnah mit dem Hund umzugehen - und er versucht es nicht nur - er tut es auch - und er kann es auch!
Meine Ausbildungszeit (obwohl alle Stufen bestanden, ist die wohl nie zu Ende) war nicht nur stures Hundelernen, sondern war auch geprägt von "rethorischen Aufräumarbeiten" über Mythen und Lügen den Hund (oder dessen "Erziehung") betreffend.
Wir haben uns so über das komplexe, aber ebenso faszinierende Thema "Hundeerziehung nach Reif" "zusammengerauft", auch wenn ich (zurecht) immer wieder zu spüren bekam, welch Canidentölpel ich doch noch bin. Das war manchmal hart (für Insider: Wo ist der Vater?) und scheinbar nicht herzlich, aber notwendig und jederzeit ehrlich. Vor dem unglaublichen Wissen und Können, ziehe ich meinen Hut und bin froh, Teil dieser einzigartigen Hundeschule sein zu dürfen.

Für alles was ich in der mobilen Hundeschule lernen durfte und darf, bin ich Gudrun (sollte ich sie nochmals Gisela nennen, soll mich der Blitz beim Sch... treffen) und Heinz Reif wirklich dankbar.

Als Trainer der (fast) ersten Stunde, bin ich immer noch nicht Reif genug
- und das ist gut so.

Alexander Reitmayr

 

Seit ich denken kann, habe ich immer die Nähe zu Tieren gesucht und dachte aufgrund meiner Erfahrungen ein gewisses Verständnis für Hunde bzw. deren „Sprache“ zu haben. Erst mein 2½ -jähriger Briard-Rüde Luigi führte mich als „meine letzte Rettung“ zu Heinz Reif, da mein Hund in vielen Situationen nur sehr schwer zu bändigen war und er sich mehr und mehr gegen alle 4-Beiner stellte, egal ob mit oder ohne Leine. Wir haben so einiges ausprobiert und diverse Hundeschulen konnten uns nur teilweise helfen.

Bis zu Beginn meines Grundlagenseminars bei der Chiemgauer Hundeschule dachte ich, wir hätten zwar ein sehr stressiges, aber dennoch schönes Leben. Heute weiß ich, dass mein Hund und ich bis dahin nicht viel zu lachen hatten. Und mir wird mit jedem Tag bewusster, dass ich zum Mittelpunkt in Luigis Leben werde – das ist meine persönliche einzigartige Erfahrung.

Ich ziehe meinen Hut vor Heinz Reifs Wissen und dieses auch noch anderen Menschen vermitteln zu können!

Ich freue mich, bald anderen Menschen-Hunde-Teams mit meinem Wissen auf ihrem Weg unterstützen zu können und bin schon ein bisschen stolz darauf, ein Teil der Chiemgauer Mobilen Hundeschule sein zu dürfen.

 

 

 

 

 

 

 

Die Haltung und Ausbildung von Hunden sind seit meinem achten Lebensjahr ein Teil meines Lebens. Mit Pekinesen und Schäferhunden bin ich groß geworden. Mein Onkel, ein begnadeter Schäferhundzüchter und Ausbilder zu Schutz- und Wachhunden führte mich in die Hunderziehung und Ausbildung ein. Viele Jahre begleitete ich ihn bei der Hundeausbildung Zuhause und auf dem Hundeplatz. Eine sehr lehrreiche und wichtige Erfahrung,  ausgenommen der restriktiven Erziehungsmethode.

Nach dem Kennen lernen meiner Frau Claudia hatten wir das besondere Privileg, das uns eine sehr liebevolle Labradorhündin  über 10 Jahre begleitete. Eine Hündin, die für Ihre Sanftheit und Gehorsam von allen bewundert wurde und in Fachkreisen als „will to please“ bezeichnet wird.  In diesen Jahren arbeiteten wir uns durch unzählige Literatur, um das Hundedenken und die Mensch Hund Beziehung zu verstehen.

Aus der ursprünglichen Faszination Hund hat sich in unserem Leben eine konstante Leidenschaft und Freude zum Hund entwickelt und so haben wir beschlossen, einen weiteren Labradorwelpen großzuziehen. Zur Auffrischung unserer Kenntnisse in Sachen Welpen- und Hundeerziehung haben wir uns erneut durch eine Menge Literatur u. a. namhafter Hundeprofis bekannt aus Funk und TV fortgebildet.

Mit Begeisterung und Tatendrang begannen wir mit der Erziehung unseres Chocolate Labrador Welpen. In wenigen Wochen  erlernten wir unserer Labradorhündin das komplette Basic, wie Sitz, Platz, Bleib, Komm, bei Fuß, apportieren, toter Hund spielen, usw. Unsere Labradorhündin ist ein absoluter Powerhund, was man den Chocolate Labrador nachsagt. Zur Förderung der sozialen Kompetenz haben wir uns zusätzlich für eine Welpenschule entschieden.

Die erste und letzte Stunde auf dem Hundeplatz, eine Katastrophe. Ein Rudel junger Welpen, u. a. Australien Shepard, Westhighland Terrier, Jack Russel Terrier, Mischlingshunde und unser Labby wurden aufeinander losgelassen und wochenlanges Bindungstraining waren nach 1 Stunde vernichtet. Das anschließende Einzelstundentraining bei einer professionellen Hundetrainerin blieb über Wochen ohne Erfolg, das Ergebnis – fehlende Leinenführigkeit und wir rückten stetig aus dem Mittelpunkt unserer Labradorhündin. Ihre Aufmerksamkeit richtete sich ständig und zunehmend in die Ferne.

Auf der Suche nach einer Lösung, haben wir den weiten Weg nach Chiemgau zu Gudrun und Heinz Reif angetreten.

Nach dem Kennen lernen haben wir uns dazu entschieden mit der Hundeausbildung eine Ausbildung zum Hundetrainer anzugehen. Das Ausbildungskonzept beschäftigt sich nicht mit den Symptomen, sondern setzt im Instinkt- und Rudelverhalten des Hundes an. Kommentarlos (Ohne Worte), Leckerli (Konditionierer) und Halti erlernte unsere Labradorhündin in nur 5 Tagen die mit Sehnsucht gewünschte Leinenführigkeit. Nach einigen Wochen waren wir bereit für die Hunde- und Trainerprüfung der Stufe 1, gefolgt von weiteren Ausbildungsstufen und Spezialkursen zu Problemhunden.

Dieses Ausbildungskonzept ist „einzigartig“. Unser Anspruch, das harmonische Zusammenleben zwischen Mensch und Hund, eine Symbiose ohne böse Worte und Gewalt, ist Realität geworden. Sehr gerne wollen wir Ihnen helfen und stehen mit unserem Wissen zur Verfügung.

 

Ihre Claudia und Andreas Burkart

 

 

Hunde, ein komplexes, aber wunderbares Thema !

Es fing bei mir als Kind schon an... Sobald ein Hund in der Nähe war, Lisa musste hin und sich mit dem Tier beschäftigen. Das hat bis heute auch nicht aufgehört! Es sind wundervolle, intelligente Tiere und gute Begleiter. Doch meine Hündin Gina lernte mir sehr schnell, dass der Hund und der Mensch oft verschiedene Ansichten des „Begleitens“ haben. Und so entstanden relativ schnell Verhaltensweisen, welche ich in meinem Alltag nicht mehr dulden konnte und wollte. Mein Wunsch wurde immer stärker mit dem Hund zu kommunizieren und vernünftig trainieren zu können. Ich machte eine Ausbildung zur Tierpsychologin, mit der Annahme dass ich nachher weiß, wie ich mit Hunden trainieren kann. Doch es hatte leider die Folge, dass ich wahnsinnig viel gelernt hab, aber mein Wissen, zwecks fehlender Praxis, einfach nicht umsetzen konnte. So vergingen zwei Jahre, Ginas Verhalten verschlimmerte sich eher und dann bin ich auf der Suche nach Klarheit im Internet auf die mobile Hundeschule gestoßen. Ein totaler Glückstreffer! Ich habe nicht lange gefackelt und die Trainerausbildung begonnen. Ich bin wahnsinnig froh, endlich Klarheit über die Kommunikation und Erziehung der Hunde zu haben. Und das Wissen und die Methode von Familie Reif hat mich überzeugt. Jetzt bin ich wirklich „Hundetrainerin“ und freue mich schon sehr darauf mein Wissen weitergeben zu können. Ein RIESENGROßES Dankeschön, an Gudrun und Heinz, die uns immer wieder mit Weiterbildungen auf dem neuesten Stand halten!!!

 

 

Mein ganzes Leben schon begleiten mich Hunde. Dass es aber wesentliche Unterschiede in der Qualität des Zusammenlebens mit Hunden gibt durfte ich in den letzten Monaten erfahren : mit und Dank der Trainingsmethode, die Gudrun udn Heinz Reif vor vielen Jahres ausgearbeitet haben und seit zehn Jahren erfolgreich umsetzen.

Im Juni 2010 hat meine Mischlingshündin Aisha den einstündigen Wesenstest für Listenhunde Kat. II bestanden - ohne irgendwelche Auffälligkeiten oder Beanstandungen. Wie es dazu kam ? Nach einer Rivalität und einer klassischen Revierverteidigung unter Hunden -  niemals gegen einen Menschen! -  kam es im März diesen Jahres zu einer Anzeige, ich würde angeblich zwei Kampfhunden im Zwinger halten. Nach der in Augenscheinnahme eines Polizeihundeführers wurde zumindest die Zwingerhaltung als umzäuntes, großes Grundstück und Bruni als Windhundmischling revidiert. Aisha - ein Straßenhund aus Griechenland und als Boxer-Mischling vermittelt -  wurde  “.. vom äußeren Erscheinungsbild einem Kampfhund bzw. einer Mischform hieraus …” zugeordnet.  Als Hundebesitzer ist man dann automatisch in der Beweis - und Bringschuld. So war als erstes einmal ein Rassegutachten erforderlich. Ein staatlich berufener Gutachter aus München sah sich Aisha genau an und kam zu dem Schluss: “… phänotypisch und wesensmäßig deuten sehr wenige Merkmale auf einen Listenhund der Kategorie I. hin…”. Weder die Proportionen des Kopfes zum Fang (Maul/Schnauze), noch ihre Größe noch ihr Gewicht würden dies hergeben, eine enge Verwandtschaft wurde ausgeschlossen und sie wurde einer Mischung aus Brasileiro, Alano - wegen des gestromten Fells-  und Jagdhund zugeordnet. Das bedeutete, dass ich sie behalten durfte - und nun zum Wesenstest anmelden musste. Da so ein Test nicht ganz ohne ist und von einem Hund eine hohe Stresstoleranz, gute und deutliche Unterordnungsbereitschaft bei entsprechender Wesensstärke  - weder zu ängstlich noch zu selbstbewusst - und gleichzeitiger Grundfreundlichkeit  erfordert, war Hundetraining angesagt - und zwar gleich mit beiden Hunden! So kam ich zur mobilen Hundeschule und dem Ehepaar Gudrun und Heinz Reif und lernte ihre einmalige Trainingsmethode kennen.

Bisher war ich  Hundehalterin aus Passion seit Kindheitstagen, war zufrieden mit meinen “Begleithunden”. Das hat sich grundlegend geändert! Jetzt weiß ich was es heißt “Rudelführer” zu sein, was “alltagstauglich” wirklich bedeutet, was der Unterschied ist zwischen Konditionierung und Ausbildung, zwischen „einen Hund haben“ und verantwortungsvoller, artgerechter Haltung.

Dies weiter zu geben ist mein Anliegen – nun selbst als  Hundetrainerin mit dem Gebiet rund um die Chiemgauer Alpen.

 

Hund bleibt Hund!

Dies ist seit geraumer Zeit das Motto von mir Janine Hecker.
Meine Hunde Ronya (altdeutscher Hütehund, Labrador  - Mix) und Bandit (Australien shepherd) haben in den letzen Jahren dieses Motto mehr gelebt als mir lieb war.
Aber nun mal von Anfang an: ich liebe Hunde seit dem ich denken kann und schon im Kleinkind-Alter haben Hunde auf mich eine magische Anziehungskraft gehabt. Mit 12 bekam ich dann meinen ersten Hund eine Golden Retriever Dame. Danach war ich nie wieder ohne Hund und könnte es mir auch nicht vorstellen.
Mein Interesse für die Hundewelt ist so groß, dass ich gerne Hobby und Beruf  verbinden wollte, also habe ich mich erst einmal für ein Fernstudium zur Hundepsychologin entschieden. Dieses brachte mir Theorie - Wissen aber die gesamte Praxis blieb auf der Strecke. Da mir auch dieses Wissen bei meinem Bandit und seinem starkem Jagdtrieb und Gebelle an der leine nicht weiter helfen konnte, musste etwas anderes her.
Ein wenig googlen brachte mich dann auf die Internetseite von der mobilen Hundeschule. Ein Telefonat mit Heinz und schon ein paar Wochen später ging es los ins schöne Chiemgau.
Hier gab es DAS wonach ich gesucht hatte: etwas ganz neues die ultimative, artgerechte Hundeerziehung für Jedermann. Es ist echt erstaunlich wie schnell sich erste Erfolge einstellen. Mit dieser Ausbildung hat Heinz mir meinen Traum (Hobby und Beruf zu verbinden) ermöglicht und dafür bin ich ihm und natürlich auch seiner Frau Gudrun sehr dankbar.
Ab dem 01.08.2010 bin ich für den Bereich Peine, Hannover, Hildesheim zuständig und freue mich riesig ein Teil der mobilen Hundeschule sein zu dürfen.
Weiterhin freue ich mich auch auf die nächsten Kurse um noch mehr über diese schöne Mensch - Hund, Hund - Mensch Beziehung zu erfahren und zu erarbeiten.
 

Seit ich denken kann wollte ich mit Hunden arbeiten. Nach schier unendlicher Suche, im Internet, nach einer, für mich interessant klingenden, Hundeschule stieß ich an auf „Die mobile Hundeschule“. Zum Glück! Dann war die Entscheidung gefallen. Ich meldete mich im April an und begann im Mai 2010 meine Ausbildung zur Hundetrainerin. 

1 Woche nach meiner Anmeldung bekam ich dann meinen 1. eigenen Hund, Wayne. 

Im August 2010 habe ich meine Prüfung der 1. Stufe zur Hundetrainerin mit gutem Erfolg bestanden. Ich liebe meine Arbeit mit verschiedenen Hunden und jeden neuen Tag mit meinem eigenen Hund. 

Seitdem bin ich für die Gebiete Meiningen, Wartburgkreis, Rhön-Grabfeld, Hammelburg, Bad Kissingen, Bad Neustadt, Schweinfurt, Kreis Hildburghausen, Coburg und Sonneberg zuständig.

„Körpersprache ist nonverbale Kommunikation durch Zeichen oder Signale, Elemente des Verhaltens, der Erscheinung usw. eines Organismus, das von den Sinnesorganen eines anderen Organismus wahrgenommen wird und dessen Verhalten beeinflusst“ (Argyle 1979)

Schon immer habe ich mich für Sprachen und Kommunikation interessiert.

Das führte vom klassischen Sprachen lernen wie Englisch, Französisch, Spanisch, Arabisch bis hin zum erlernen der Körpersprache im Schauspielunterricht und das kontrollieren des Körpers durch Tanz, Kampfsport und Fechten.

Eine Sprache hat mich aber immer ganz besonders beeindruckt: Tierisch.

Auch hier durfte ich schon verschiedenste Möglichkeiten wahrnehmen, wie  z.B. das arbeiten auf einer Löwenfarm, um auf den berühmten „Pudels Kern“ zu kommen.

Wobei für mich das theoretische Erlernen z.B. durch das Studium der Tierpsychologie ganz eng mit dem praktischen zusammen gehört oder haben Sie schon mal versucht auf lateinisch eine Pizza in Italien zu bestellen?

Sicher eine der komplexesten Sprache ist die des Hundes.

Mit der Chiemgau-Hundeschule-Methode lernen wir artgerecht mit unserem Hund zu kommunizieren. Denn wir haben uns den Hund in unsere Welt geholt, also müssen wir auch für seine Sicherheit hier sorgen.

Der Hund wird sich – aus seiner Sicht – immer richtig verhalten, nur, dass die meisten Verhaltensweisen in unserer Welt nicht so gewünscht sind.

Sprechen Sie Hund?

Mit meiner Trainingspartnerin Bettsy darf ich jeden Tag mehr dieser tollen Sprache erlernen . Bettsy stammt von meiner ehrenamtlichen Arbeit im Tierheim und somit liegen mir diese Hunde besonders am Herzen.

Durch Heinz Reif wurde mir gezeigt, dass man mit der richtigen Sprache auch zu denen vordringen kann, die bislang miss- bzw. unverstanden blieben.

Wenn Sie also in der Region Stuttgart, Reutlingen, Tübingen, Böblingen, Esslingen, Göppingen, Rottenburg zu Hause sind  möchte ich Sie gerne einladen diese faszinierende Erfahrung ebenfalls zu (er)-leben.

Rufen Sie an unter Mobil: 0174 / 466 17 84 oder schauen Sie auf meiner Homepage vorbei.

 www.lingua-canis.de

 Herzlichst Ihre Simone Häußler

 

Hallo aus Taunusstein,

mein Name ist Dieter Dörhöfer und meine Kangalmix-Hündin Amina.

Als ich vor 2 Jahren in ihr Rudel gekommen bin, ja das hat mich schon beeindruckt!

Mit einer gewissen Distanz stand Sie mir gegenüber („Wie im Film der mit dem Wolf tanzt“) und checkte mich genau ab. He, dachte ich ob das wohl gut gehen wird? Nun gut Sie tat mir nichts und ich ihr auch nichts! Nach einigen Wochen bemerkte ich das Sie in gewissen Situationen sehr verunsichert war zum Beispiel: blieb einfach stehen und wollte nicht weiter oder zieht an der Leine, was mir zu denken gab. Wie das Leben halt so spielt das Universum führte mich in Chiemgau zu Herrn Reif und ich meldete mich zur Ausbildung zum Hundetrainer an. Was ich bis heute und auch Amina nicht bereuen werde! Es war einfach die richtige Entscheidung. Mit Herrn Reif mit seiner Fachkompetenz, modernen Trainingssystem uns Trainer in seinen Seminaren nachhaltig und Weitblick im Wandel der Zeit und deren Veränderung optimal schult, das ist nämlich die Grundlage und das Ziel den Kunden zu helfen die teilweise im Alltag große Probleme haben. Nur so, das zeigt 10 Jahre Erfahrung wird dieses Trainingssystem auf dem Markt absolut erfolgreich bleiben! Ich sage Danke Herr Reif und bin stolz mit Ihnen Arbeiten zu dürfen.

Das Trainerteam Dieter und Amina

Die mobile Hundeschule

im Raum: Rhein- Main- Lahn- Taunus Kreis

für Sie unterwegs.

Tel. 0170-52 58 788

 

 

Hallo, hier sind Monika und Pippa

Pippa ist, auch wenn sie so süüüüüß(!) aussieht, ein kleiner Problemfall.

Ich habe sie in einem Hamburger Tierheim gefunden, wo sie noch in der Quarantäne steckte und mich sofort verliebt.

Sie sich aber nicht unbedingt in mich! Es hat fast ein Jahr gedauert, bevor sie mich überhaupt angeschaut hat. Spaziergänge draußen waren eine sportliche Herausforderung – für mich! Sie wollte immer nur voran und jagen. Was hab ich in der Zeit für Schmerzen in Hüften und Armen gehabt von diesem ständigen ziehen an der Leine! Auch mit Leckerlies brauchte ich nicht zu wedeln – sie wollte jagen.

Jetzt könnten Sie natürlich denken, ich sei eine völlige Hundeanfängerin und habe nichts gewusst von Erziehung?! Stimmt aber nicht. Meinen ersten Hund habe ich vor 20 Jahren gehabt – einen heute sog. Kampfhund – Pitbullterrier. Ich habe alles gelesen, was man nur zum Thema Hundeerziehung lesen konnte und meine Paula wurde ein wunderbar gut erzogener Hund. Das hat so gut geklappt, dass nach ihrem Tod viele Besitzer ähnlicher Hunde mich um Hilfe gebeten haben. Irgendwann habe ich dann in der Schweiz bei einem Kynologen eine theoretische Ausbildung gemacht, um meinen Erfahrungen eine Grundlage zu geben

 Viele Hunde später kam dann eben Pippa – auf den Straßen irgendwo in Ungarn aufgelesen und im Hamburger Tierschutz gelandet.

Und ich gelangte an meine Grenzen!

Bis ich dann auf die ‚mobile Hundeschule‘ stieß.

Erziehung ohne Leckerlies – ohne Druck – ich soll das ‚Wichtigste im Leben meines Hundes‘ werden!

Das hat mich interessiert!

Und – was soll ich sagen – mein Hund himmelt mich an – will mir gefallen und gehorchen.

Wenn ich das, was ich bei den Reifs gelernt habe am Anfang gewusst hätte – wir wären viel schneller zusammen gekommen!

Tja, und nun kann ich mein Wissen weitergeben! Mit Freude für die Hunde und ihre Menschen.       Ein toller Job!

Übrigens, Sie finden mich in Hamburg

Monika Roggenkamp      040 – 47 86 92    0171 – 38 30 600

 

 

Hallo, mein Name ist Melanie.

Ich möchte hier etwas über meine ersten Erfahrungen mit der Chiemgauer Hundeschule berichten.

Mein Hund Semmel und meine Wenigkeit kommen aus dem idyllischen Frankenland und machen gerade die Ausbildung zum Hundetrainer Stufe 1.

Erst mal zur Vorgeschichte:

Meinen Entschluss, Hundetrainerin zu werden habe ich gefasst, weil ich mein Hobby zum Beruf machen wollte, und darin meine Erfüllung gesehen habe. Nach langer Recherche (die mich mehr verunsicherte) und reiflicher Überlegung wusste ich genauso viel wie vorher, da das Angebot unfassbar groß ist, und im Internet jeder alles schreiben kann.

Lediglich einige Aspekte des Konzepts der Chiemgauer Hundeschule, wie etwa die Gewaltfreiheit und die spätere Unterstützung in diesem Netzwerk fand ich herausragend aus der Masse.

Deshalb habe ich mich einfach mal angemeldet um mir das selbst anzusehen.

Meine anfängliche Skepsis wurde schnell durch meine ersten Erfahrungen widerlegt. Allein schon der erste Eindruck der Hunde von Heinz und seiner Frau hat mich beeindruckt. Schon nach der ersten Unterrichtseinheit hat sich das anfänglich sehr verzogene Verhalten von Semmel dramatisch verbessert.

Die Zusammenarbeit im Team war hervorragend und hat mir sehr schnell eine gute Vertrauensbasis vermittelt. Inzwischen bin ich sehr überzeugt, dass meine Entscheidung für genau diese Hundeschule absolut richtig war, da das Konzept unglaublich wirkungsvoll ist und meinen Vorstellungen genau entspricht.

Sobald ich weitere Erfahrungen gemacht habe werde ich sie sofort meinem Schreiberling berichten, der sie für mich veröffentlicht ;)

Falls Sie auch gerade vor einer ähnlichen Entscheidung stehen, hoffe ich, etwas geholfen zu haben.

Grüße, Melli 

 

Ich bin zuständig für das Gebiet Ansbach und Umgebung.

 

Schon lange war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit, meine Leidenschaft für Hunde auch beruflich umzusetzen. 2008 las ich einen Artikel in der »Geschäftsidee« über die mobile Hundeschule. Eine Hundeschule als Franchiseunternehmen? Die Hundetrainer werden ausgebildet und betreut? Mein Hund in 10 Stunden als perfekten Begleiter? Wer’s glaubt …

Im Oktober 2010 starb unsere 14-jährige Schäferhündin Freya. Was nun? Ohne Hund? Unmöglich! Also auf ins Tierheim. Merlin war unser neuer Begleiter, oder soll ich lieber sagen »Lebensabschnittsgefährte?«

Bereits nach kurzer Zeit wurde Merlin täglich dominanter und hatte unsere Familie mehr oder weniger im Griff. In der vierten Woche passierte es dann: Merlin fiel mich an!
Ergebnis: Notfallkrankenhaus. Merlin zurück ins Tierheim. Ich hatte kein Vertrauen mehr.

Heute weiß ich: Merlin war mit seiner Rolle als Rudelführer völlig überfordert.

Jetzt endlich nahm ich Kontakt mit der mobilen Hundeschule auf und begann mit der Ausbildung. Während des Schnupperkurses hat sich mein Lebensgefährte kurzfristig entschlossen, ebenfalls die Ausbildung zu absolvieren.

Meine Trainingspartnerinnen heißen Abbie (geboren im Juli 2011) und Tippi (geboren im August 2011) Sie sind noch dabei, täglich Neues dazuzulernen.

Aufgrund meiner Erfahrungen mit Merlin ist es mein Anliegen, als Hundetrainer alltagstaugliche Hunde in der Region Köln/Bonn zu erziehen.

Heike Titarenko                              0177 20 310 85

Sie wohnen in einer anderen Region in Norddeutschland? Dann melden Sie sich doch für die Ausbildung zum Hundetrainer bei uns an.

Heike Titarenko                              02208 768 236 oder 0177 20 310 85

 

 

Hallo, wir sind Dagmar und Onja.
Obwohl mein Hund als „gut erzogen“ galt, haben wir sehr von der mobilen Hundeschule profitiert. Mir als Besitzerin wurde klar, dass es im Rudelverhalten keine Erziehung sondern Respekt braucht. Und das macht das Leben mit Hund einfacher: Es gibt nun keine Ziehen an der Leine mehr sondern ein Gehen nebeneinander ohne Kommando. Mein Hund achtet auf mich, folgt dem was ich tue – und nicht umgekehrt. Onja erkennt mich als Rudelführerin an und dahinter treten alle Ablenkungen zurück und Aggressionen treten nicht mehr zutage. Es gibt kein wildes Gerangel an der Tür mehr, keinen Kampf darum, wer den Besucher empfängt und keine Anfeindung dem Gast gegenüber.

Möchten Sie auch so mit Ihrem Hund Leben? Dann lernen Sie uns kennen. In der Ortenau bis Freiburg trainiere ich gerne mit Ihnen und Ihrem besten Freund.

Dagmar Weiß mobil 0175-5677236

 

 

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